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DEMI PAIR ERFAHRUNGEN – PERSÖNLICHE ERFAHRUNGEN AUS ERSTER HAND

Du möchtest wissen, wie der Alltag als Demi Pair wirklich aussieht? Auf dieser Seite berichten ehemalige Teilnehmer:innen von ihren persönlichen Erfahrungen, Herausforderungen und schönsten Momenten während ihres Aufenthalts.

Ob beim Studium, der Kinderbetreuung oder im Alltag mit der Gastfamilie – hier bekommst du ehrliche Einblicke in das Leben als Demi Pair und erfährst, was dich erwartet.

Lass dich von echten Geschichten inspirieren und finde heraus, ob ein Demi Pair Programm das Richtige für dein nächstes Abenteuer im Ausland ist.

Australien Flagge

Australien

Demi Pair Erfahrungen aus Brisbane, Sydney und der Gold Coast – Sprachschule, Gastfamilie und Abenteuer.

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Frankreich Flagge

Frankreich

Demi Pair in Frankreich: Sprachkurs, Gastfamilie und französischer Alltag hautnah.

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Irland

Demi Pair in Dublin – Englisch lernen, Familienalltag erleben und selbstständiger werden.

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Italien

Demi Pair in Rom – Sprache, Kultur, Gastfamilie und italienische Lebensfreude.

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Kanada

Demi Pair in Kanada – Toronto, Sprachschule und Leben in einer Gastfamilie.

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Neuseeland

Demi Pair in Neuseeland – Wellington, Sprachschule, Gastfamilie und Roadtrips.

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Spanien

Demi Pair in Spanien – Valencia, Sprachschule, Gastfamilien und spanische Kultur.

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Australien Flagge Australien Erfahrungen

Tabea Demi Pair Australien

Erfahrungsbericht von Tabea

Tabea lebt als Demi Pair in Brisbane und verbindet Sprachschule, Gastfamilie und Kinderbetreuung in Australien.

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Hi, ich bin Tabea, 19 Jahre und ich lebe seit fast 2 Monaten in Brisbane, Australien.

Ich wollte schon immer mal nach Australien und dafür habe ich die Möglichkeit nach meinem Abi genutzt. Ich hatte mich sehr spät um alles gekümmert, aber am Ende hat alles wunderbar geklappt und ich bin froh diesen Schritt gemacht zu haben. Ich habe mich für ein Demi Pair entschieden, da ich meine Englischkenntnisse auf jeden Fall noch verbessern wollte und ich es liebe, Zeit mit Kindern zu verbringen. Nach dem ersten Videocall mit meiner Gastmutter war mir direkt klar, dass es die Familie sein wird. Anfangs hatte ich Angst auf der anderen Seite der Welt zu leben, aber als ich angekommen bin, wurde ich sofort herzlich empfangen von allen. Schon ab dem ersten Tag habe ich gut mit meiner Gastfamilie harmoniert. Meine Gastfamilie besteht aus der Mutter und zwei Mädchen (3 Jahre und 6 Monate). Ich habe die Familie jetzt schon total in mein Herz geschlossen.

Mein Alltag besteht darin, unter der Woche morgens zur Schule zu gehen und nachmittags/abends meiner Gastmutter mit dem Haushalt und den Kindern zu helfen. Am Wochenende bin ich entweder mit Freunden unterwegs oder ich unternehme etwas mit meiner Gastfamilie.

Ich bin echt dankbar für die Zeit hier. Bei Fragen könnt ihr euch gerne bei mir melden

Liebe Grüße Tabea

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Katharina Demi Pair Australien

Erfahrungsbericht von Katharina

Katharina verbrachte sechs Monate als Demi Pair in Brisbane und erlebte Sprachschule, Gastfamilie und Reisen.

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Sechs Monate Australien nach dem Abitur. Ein Traum von vielen in meinem Alter, den ich mir erfüllen konnte.

Ich wusste, dass ich nach meinem Abitur im Juni 2019 nicht direkt an die Uni wollte, sondern die Zeit anders nutzen wollte - schließlich kriegt man von überall zu hören „So viel Zeit, wie nach dem Abi, hat man nie wieder“. Ich habe mich lange informiert, verschiedene Möglichkeiten recherchiert und mich letztendlich dazu entschieden Demi Pair in Brisbane, Australien zu werden. Die Idee in einer Gastfamilie zu leben hat mir von Anfang an gefallen. Schließlich kann man ein Land, seine Kultur und Eigenschaften nicht besser und näher kennenlernen. Trotzdem wollte ich die Möglichkeit haben auch mein eigenes Ding machen zu können und nicht den ganzen Tag in der Gastfamilie zu sein. Das Demi Pair Programm schien mir dafür die perfekte Lösung, weil ich dadurch eine Sprachschule besuchen, mein Englisch um einiges verbessern und viele interessante junge Menschen in meinem Alter aus gefühlt allen Ländern dieser Welt kennenlernen konnte.

Die Sprachschule, die ich besuchte, war für mich ein einzigartiger, multikultureller Ort, an dem ich mich vom ersten Tag an wohlgefühlt habe. An meinem ersten Tag musste ich einen kleinen Test machen, damit ich in die richtige Klasse mit dem richtigen Level komme. Insgesamt gibt es in der Schule von absoluten Anfängern bis zu den Fortgeschrittenen sechs Klassen. Man darf sich den Unterricht in der Sprachschule nicht so vorstellen wie Englischunterricht an einer deutschen Schule, da ausschließlich Englisch geredet wird – anders geht es ja auch gar nicht, wenn man in einer Klasse mit Leuten von überall sitzt. Wir hatten zwar einen Lehrer, jedoch war dieser mehr oder weniger einfach nur ein „Moderator“, der unsere Gespräche auf bestimmte Themen gerichtet hat und jeden dazu ermutigt hat zu reden. Ab und zu haben wir auch Grammatik geübt, weil natürlich auch das notwendig ist, wenn man sich verbessern will. Alles geschah jedoch in total lockerer Atmosphäre, weshalb ich mich jeden Tag gefreut habe zur Schule zu gehen und an meinem letzten Schultag sehr traurig war, als es hieß Abschied zu nehmen.

Nach der Schule fing dann die „Arbeit“ als Au Pair in meiner Gastfamilie an. Das Wort Arbeit ist meiner Meinung nach jedoch ein bisschen übertrieben, da ich Zeit mit meiner Gastschwester zu verbringen oder meiner Gastmutter im Haushalt zu helfen nie als solche wahrgenommen habe. Bevor ich anfange darüber zu berichten, muss ich vorweg nehmen, dass ich das größte Glück mit meiner Gastfamilie hatte und nur über diese schwärmen könnte. Ich bin dankbar für alles, was sie mir ermöglicht haben und meine Gastmutter, mein Gastvater und meine Gastschwester (sie ist zehn Jahre alt) werden für immer einen Platz in meinem Herzen haben.

Trotzdem ist es normal, wenn man manchmal mal einen nicht so guten Tag hat, seine Familie und zu Hause ein bisschen mehr vermisst und mal seine Ruhe braucht. Man muss sich immer bewusst sein – so gern man seine Gastfamilie auch hoffentlich hat – dass es nicht die eigene Familie ist. Jede Familie hat ihre Eigenarten, eigene Routinen und Traditionen. Das kann an dem Land und der Kultur liegen, aber auch einfach an der Familie.

Zurück zu meiner „Arbeit“; als Demi Pair war klar, dass meine Gastfamilie mich nicht für viele Dinge braucht. Zu meinen Hauptaufgaben zählte meine Gastschwester von der Schule zu holen und sie zu beschäftigen bis meine Gastmutter von der Arbeit kam. Drei Mal die Woche sollte ich dann noch den Wohnbereich saugen, allgemein dafür sorgen, dass es ordentlich ist und einmal die Woche etwas ordentlicher putzen. An den Wochenenden hatte ich immer frei, d.h. ich hatte keine Aufgaben und konnte machen was ich will. Ich habe die Wochenende oft genutzt, um mit neuen Freunden irgendwo hinzufahren und so viel wie möglich zu erleben.

Der Abschied von meiner Gastfamilie fiel mir schwer und ich war traurig darüber, mein neues, zweites zu Hause zu verlassen. Ich habe immer noch Kontakt mit ihnen und freue mich schon darauf, wenn sie mich am Ende diesen Jahres besuchen kommen!

Ich bin froh jetzt wieder zu Hause in Deutschland zu sein. Die Zeit in Australien war eine ganz besondere für mich, die ich niemals vergessen werde. Ich liebe das Land, seine Natur und Städte und die Menschen. Ich kann jedem, der die Möglichkeit hat, nur empfehlen solch eine Erfahrung zu machen.

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Johannes Demi Pair Australien

Erfahrungsbericht von Johannes

Johannes berichtet von Sprachschule, Gastfamilie, Gold Coast und seinem Roadtrip von Cairns bis Melbourne.

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Ich wollte nochmal ein Update von Deutschland aus schicken und mich bedanken für die Mühe, die ihr in meine Vermittlung gesteckt habt.

Es ist unfassbar, wie schnell diese 4 Monate vorbeigegangen sind. Und wie viel ich in der Zeit erleben konnte. Abgesehen von meinem Fahrrad Unfall ist dann doch das meiste echt gut gelaufen. :) Die Sprachschule, wo ich mein Englisch verbessern konnte war mega gut und kann man echt nur nochmal weiterempfehlen. Sie haben mir das Gefühl gegeben dass sie dafür brennen, das beste aus mir rauszuholen. Aber auch meine Gastfamilie war sehr entspannt und gut zum Einleben:) Vor allem hatte ich echt eine so liebe Gastmutter, da gehts echt nicht besser. Die Kinder waren manchmal schon schwierig, aber das ist wohl so in dem Alter zwischen 7 und 15.:)

Seit 4 Tagen bin ich wieder zurück in Deutschland und auch wenn ich glücklich bin wieder Freunde und Familie zu sehen überwiegt das Fern/ Heimweh doch sehr. Da so viele Menschen neu in mein Leben gekommen sind fühlt sich Australien wie eine 2. Heimat an.

Ich hatte ja den Plan 3 Monate an der Gold Coast zu studieren um mein Englisch zu verbessern und dann noch 5 Wochen einen roadtrip von Cairns bis runter nach Melbourne zu machen. Was ich auch umgesetzt habe und so viele Eindrücke in den Wochen gesammelt habe wie noch nie.

Vom Tauchen am Great Barrier Reef bis hin zum skydiven in Airlie Beach.

Deswegen dachte ich schick ich euch nochmal paar Eindrücke, der letzten Woche:)

Alles Gute fürs die Zukunft und liebe Grüße, Johannes

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Lena Demi Pair Australien

Erfahrungsbericht von Lena

Lena absolvierte 12 Wochen als Demi Pair in Sydney und kombinierte Cambridge Kurs, Gastfamilie und Alltag in Australien.

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Das Demi Pair Programm würde ich Menschen empfehlen, die durch eine einmalige Erfahrung im gewählten Gastland ihre Sprachfähigkeiten verbessern wollen, sowie die Kultur des Landes in einer Gastfamilie kennenlernen wollen.

Nach meinem Abitur im Jahr 2018 habe ich mich für ein freies Jahr entschieden, in dem ich unterschiedliche Erfahrungen sammeln wollte. Ein Teil davon waren dann 4 Monate in Australien, von denen ich 12 Wochen mit active abroad als Demi Pair in Sydney verbracht habe.

Auf die Idee bin ich dank meiner Cousine gekommen, die dasselbe vor 2 Jahren in Neuseeland gemacht hat und von der ich nur Lob über das Konzept gehört habe. Mir war es wichtig zum einen die Sprache besser zu lernen und ein Zertifikat zu machen, sowie die Kultur Australiens besser kennenzulernen. Das Demi Pair Programm schien dafür die perfekte Lösung zu sein. Da ich mich für den Cambridge Kurs entschied, der nur zu bestimmten Zeitpunkten an bestimmten Orten stattfindet, war ich in der Wahl des Ortes nicht ganz so flexibel. So wollte ich ursprünglich nach Melbourne und bin stattdessen nach Sydney, was ich aber überhaupt nicht bereue.

In der Sprachschule in Sydney habe ich mich vom ersten Moment an wohlgefühlt. Meine Klasse war etwas kleiner, was bestimmt seine Vor- und Nachteile hatte. Die Lehrerin war sehr kompetent und der Unterricht hat mir immer Spaß gemacht. Es ist super interessant, weil so viele verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Ländern an diesem Ort zusammenkommen, um Englisch zu lernen. So habe ich während meiner Zeit in der Schule auch viel über Länder, wie Singapur oder Chile erfahren. Besonders am Wochenende habe ich mit anderen Sprachschülern Ausflüge gemacht. Wir waren z. B. beim Palm Beach und einigen Stränden oder haben gemeinsam Sydney erkundet.

Auch wenn der Cambridge Kurs vielleicht etwas anspruchsvoller ist, habe ich mich nie unter Druck gesetzt gefühlt. Im Gegenteil: Die Atmosphäre war immer entspannt und der Fokus lag immer darauf viel selbst zu sprechen und zu schreiben, anstatt nur der Lehrerin zuzuhören. Das hat mir rückblickend sehr viel gebracht. Die Cambridge Prüfung hat direkt an der Sprachschule stattgefunden und nach knapp einem Monat hatte ich schon das Zertifikat in der Hand.

Nach Schulschluss ging es dann gleich nach Hause zur Gastfamilie, um dort den Kindern bei den Hausaufgaben zu helfen, Zeit mit ihnen zu verbringen oder ein paar einfache Aufgaben im Haushalt zu erledigen. Die Arbeit mit den Kindern war in meinem Fall meistens sehr entspannt, da die Kinder schon etwas älter waren und deshalb nicht so viel Aufsicht benötigten. Dem Älteren habe ich manchmal mit seinen Deutschhausaufgaben geholfen und mit der Jüngeren habe ich oft Spiele gespielt, die sie sich selbst ausgedacht hat. Manchmal sollte ich dann auch auf den Hund der Familie aufpassen oder mit ihm spazieren gehen. Mit meiner Gastfamilie habe ich mich immer gut verstanden und ich hatte nie Probleme mit ihnen.

Allgemein hat mir die Zeit in Australien sehr gut gefallen. Es war schön für 12 Wochen ein Alltagsleben in Sydney zu haben und so die Stadt viel besser kennenzulernen als bei einem normalen Urlaub. Durch das Demi Pair Programm kommt man in Kontakt mit unterschiedlichen Menschen und hat die Möglichkeit eine unvergessliche Zeit zu erleben. Ich bin für immer dankbar diese Möglichkeit gehabt zu haben!

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Frankreich Flagge Frankreich Erfahrungen

Tabea Demi Pair Frankreich

Erfahrungsbericht von Tabea

Tabea beschreibt Demi Pair in Frankreich als ideale Kombination aus Sprachkurs, Kinderbetreuung und Alltag in der Gastfamilie.

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Demi Pair in Frankreich – Die beste Kombination um eine Sprache effektiv zu lernen.

Von Juni bis September 2020 war ich als Demi Pair in Westfrankreich. Das heißt, ich habe in einer Gastfamilie gelebt, dort die Kinder betreut und bin nebenbei 15 Stunden die Woche in einen Sprachkurs gegangen, um mein Französisch zu verbessern. Zu meinem Demi Pair habe ich mich hauptsächlich entschieden, um besser Französisch zu sprechen. Da ich Lehrerin werden will, hat sich die Kombination aus Arbeit mit Kindern und gleichzeitig zur Schule gehen auch angeboten, außerdem konnte ich so die Kultur, die mich schon immer sehr interessiert hat, hautnah miterleben. Ich habe meine Arbeit in der Familie dank der Kinder geliebt. Es hat mir jeden Tag Spaß gemacht, mich mit ihnen zu beschäftigen, egal ob bei den Hausaufgaben, beim Kochen des Abendessens oder beim ins Bett bringen. Die drei waren super verständnisvoll und geduldig, vor allem was die anfänglichen Kommunikationsprobleme anging. Wir hatten viel Spaß zusammen und am Ende waren die Kinder wirklich wie Geschwister für mich. Auch jetzt bin ich noch in gutem Kontakt mit der Gastfamilie.

Das was mir am meisten Spaß gemacht hat, was die Sprachschule und das Französisch-Lernen angeht, war das Lernen der verschiedenen Sprachgebräuche, was das ganze echt umfassend gemacht hat. Bei der Gastfamilie habe ich viel Umgangssprache gelernt, nützliche Ausdrücke oder auch alltäglich benutzte Wörter, die man im Schulfranzösisch schlichtweg nicht benutzt. In der Sprachschule lag der Fokus eher darauf, beispielsweise die französischen Nachrichten zu verstehen oder die Sprache im Job benutzen zu können. Genau diese Mischung macht das Lernen so effektiv. Die Schule war durch und durch professionell. Alle Lehrer waren Muttersprachler und der Unterricht war gut organisiert. Außerdem gab es viele Aktivitäten, an denen ich trotz Arbeit in der Gastfamilie teilnehmen konnte, wodurch es auch leicht war, Freunde zu finden :)

Für mich war das Demi Pair eine der besten Zeiten in meinem Leben. Ich habe eine neue Kultur kennengelernt, ich habe angefangen Französisch wirklich fließend zu sprechen und zu verstehen und ich bin ein bisschen erwachsener geworden. Im Ausland leben war eine unvergessliche Erfahrung und sehr nützlich für mein zukünftiges Leben! :)

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Julia Demi Pair Frankreich

Erfahrungsbericht von Julia

Julia verbrachte trotz Corona drei Monate als Demi Pair in Südfrankreich und erlebte eine prägende Zeit in ihrer Gastfamilie.

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3 Monate als Demi Pair in Südfrankreich und das trotz Corona?!

Bis kurz vor dem Antritt meiner Reise nach Südfrankreich, war ich selbst ziemlich unsicher, ob ich dieses Abenteuer 3 Monate Demipair in einem anderen Land zu Zeiten von Corona und dann noch in Frankreich, einem Land mit hohen Infektionszahlen, überhaupt realisierbar ist oder ob ich kurzfristig doch noch alles stornieren muss oder sogar vielleicht möchte.

Tagtäglich wurden höhere Infektionszahlen gemeldet und die Franzosen haben eigentlich nur darauf gewartet, dass es zu einem erneuten, kompletten Confinement kommt. Ich stand sehr viel in Kontakt mit meiner Gastfamilie und der Austausch darüber, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickeln könnte und dass ich mich ggf. darauf einstellen muss, dass alles erneut schließen wird und ich meine Sprachschule sogar nur online haben könnte. Trotz all dem, habe ich mich dafür entschieden diese Reise, wie geplant Anfang Februar, natürlich nur mit negativen Coronatest, zu starten. Und es war die beste Entscheidung, die ich je hätte treffen können.

Denn ich hatte trotz Corona, einer Ausgangssperre im Februar ab 18 Uhr und ab März dann ab 19 Uhr, geschlossenen Restaurants, Kinos, Theatern, Bars und Clubs und ab April dann auch geschlossenen Einkaufsläden und einer Bewegungsbeschränkung von nur 10 Kilometern Radius rund um den Wohnort, eine der schönsten, spannendsten und erlebnisreichsten 3 Monate meines Lebens. Meine Erwartungen wurden trotz der aktuellen Situation stark übertroffen und ich hätte vorher niemals gedacht, dass mir der Abschied jetzt zum Ende meiner Zeit so schwerfallen wird.

Dass ich mich hier in Südfrankreich so wohl und nach kurzer Zeit schon wie zuhause gefühlt habe, habe ich zum Großteil meiner tollen Gastfamilie zu verdanken. Ich wurde sehr herzlich von ihnen empfangen, ich habe mich direkt sehr gut mit meinen Gasteltern und den beiden Kindern verstanden und mich zu jeder Zeit willkommen und sehr wohl gefühlt. Ich wurde wie ein Familienmitglied in die Familie integriert. Und meinen Gasteltern habe ich es zu verdanken, dass ich trotz des Confinements die französische Küche und Kultur und auch die Region super kennenlernen konnte. Meine Gastfamilie hat mit mir einige Nachbarorte besucht, eine Fahrradtour, Spaziergänge am Strand, Wanderungen in den Bergen und mich immer überall mit hin zu ihren Freunden und Bekannten genommen.

Meine Gastmutter hat für mich auch alle typischen Gerichte und Spezialitäten gekocht und ich hatte das erste Mal in meinem Leben die Möglichkeit gehabt Meeresfrüchte wie Austern, Muscheln und Schnecken zu essen. Aber auch viele andere Spezialitäten wie Crêpes, Raclette oder der Wein direkt aus der Region durften natürlich nicht fehlen. Ich bin meiner Gastfamilie sehr dankbar für all das. So habe ich neben dem Unterricht in der Sprachschule nicht nur die Grammatik und viele Vokabeln auffrischen können, sondern habe auch nachmittags nach der Schule ganz viele Begriffe und Ausdrücke aus dem Alltag gelernt, da ich nur auf Französisch den ganzen Tag gesprochen habe und unglaublich viel dazugelernt habe.

Letztendlich bin ich mit allem sehr zufrieden und dazu hat auch ein Großteil die Organisation Active Abroad beigetragen. Die ganze Organisation im Voraus hat problemlos geklappt und bei Fragen und Problemen konnte ich mich jederzeit an sie wenden.

Vielen Dank dafür! Julia

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Irland Flagge Irland Erfahrungen

Merle Demi Pair Irland

Erfahrungsbericht von Merle

Merle lebte sechs Monate als Demi Pair in Dublin und beschreibt Sprachschule, Gastfamilie und persönliche Entwicklung.

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Schon immer habe ich davon geträumt „perfekt“ Englisch sprechen zu können. Während meiner Schulzeit war ich allerdings noch nicht bereit, mich für einen längeren Zeitraum von meiner Familie und meinen Freunden zu trennen. Schließlich entschloss ich mich, meine Sprachkenntnisse nach dem Abitur in einem fremden Land zu erweitern. Heutzutage gibt es zig Angebote, wo und wie man einen Auslandsaufenthalt verbringen kann. Ich habe gemeinsam mit meinen Eltern auf diversen Internetseiten recherchiert und besuchte zudem noch eine Jugendbildungsmesse. Bei diesem Messebesuch stießen wir auf die Agentur „ActiveAbroad“. Die Ansprechpartnerinnen Vorort haben mit viel Freude und Enthusiasmus Ihre Erfahrung geteilt. Aus alledem entschieden wir uns für die Agentur „ActiveAbroad“ für die Organisation meines Auslandsaufenthaltes.

ActiveAbroad bietet neben den gekannten Programmen, wie Aupair oder Work & Travel auch die Möglichkeit sich in einem Demi-Aupair einzuschreiben. Das Demi-Aupair-Programm bietet meiner Meinung nach große Möglichkeit, die Sprache, nicht zuletzt aufgrund des Besuchs in einer Sprachenschule „richtig“ zu lernen und zeitgleich Erfahrungen mit Kindern in einer Familie zu sammeln. Ich entschied mich für ein Demi-Aupair-Programm in Irland und bewarb mich für eine Familie in Dublin.

Mein „Auslandsabenteuer“ begann im September 2018 und endete im März 2019. Das war eine der aufregendsten und spannendsten Zeit in meinem bisherigen Leben. Als ich in Dublin anreiste, holte mich meine Gastmutter dem jüngsten Kind vom Flughafen ab. Anfangs war es noch sehr aufregend. Zuvor hatte ich schon Kontakt mit der Familie. Wir haben telefoniert (Skype) und geschrieben. Ich fand sie schon am Telefon sehr nett und das hat sich bei meiner Ankunft in Dublin auch nocheinmal bestätigt. Zu meiner Gastfamilie gehörten neben der Mutter, ihren Ehemann sowie deren drei Kinder. Auf die Kinder passte ich jeweils am Nachmittag nach meinem Schulbesuch auf. Ich bewohnte unter dem Dach ein eigenes Zimmer mit eigener Toilette, was sicherlich ein wenig Luxus bedeutete.

Mein sechs-monatiger Aufenthalt in Dublin hat mich in vielen Dingen sehr geprägt. Zum einem bin ich mit der englischen Sprache vertrauter geworden und bin in der Lage mit Muttersprachlern sowie mit Menschen aus allen Herren Länder zu kommunizieren. Durch das alleine Leben in einer unbekannten „großen“ Stadt wurde ich noch Selbstbewusster. In meinen neuen Freunden habe ich eine „zweite Familie“ gefunden. Wir stehen noch immer in einem sehr engen Kontakt. Jeder, der sich schon einmal mit dem Gedanken beschäftigt hat einen Auslandsaufenthalt einzugehen, kann ich nur bestärken diesen Schritt zu gehen. Diese Erfahrung macht man nur einmal im Leben, aber sie bleibt für immer!

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Italien Flagge Italien Erfahrungen

Agnes Demi Pair Italien

Erfahrungsbericht von Agnes

Agnes war mit dem Demi Pair Programm in Rom und beschreibt, wie die Stadt und ihre Gastfamilie zu einem Stück Heimat wurden.

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Liebes Active Abroad Team,

Ich war von September bis Februar mit eurem Demi-Pair-Programm in Rom und bin letzte Woche dorthin zurück gefahren, um meine Gastfamilie zu besuchen. Ich wollte euch dieses Foto schicken, das meine Gastmutter gemacht hat, in dem Moment als ich aus dem Zug gestiegen bin und das Gastkind wieder gesehen habe. In der Sprachschule bin ich von den Lehrern und Mitarbeitern genau so herzlich begrüßt worden, als ich dort vorbei geschaut habe, um Hallo zu sagen.

Vielen Dank, dass ich durch euch so viele tolle Menschen kennenlernen konnte und Rom zu einem Stück Heimat für mich wurde. Ich bin in diesem halben Jahr extrem gewachsen und habe so viel über mich und die Welt gelernt.

Im Anschluss schicke ich euch noch ein paar Fotos von meinem Aufenthalt:) Vielen Dank und ganz liebe Grüße!

Agi

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Katharina Demi Pair Italien

Erfahrungsbericht von Katharina

Katharina verbrachte sechs Monate als Demi Pair in Rom und kombinierte Sprachschule, Kinderbetreuung und Städtetrips.

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Ein Auslandsjahr zu absolvieren ist absolut empfehlenswert und ich bereue keine Sekunde den Schritt ins Ausland gewagt zu haben!

Ich bin die Katharina, 19 Jahre alt und hier erzähle ich euch wie meine Zeit als Demi Pair für 6 Monate in Italien in der Hauptstadt Rom war.

Für mich war es wichtig ein Auslandsjahr in Italien zu absolvieren um meine Sprachkenntnisse in Italienisch zu verbessern und eine neue Kultur kennen zu lernen. Mich faszinierte auch das Gefühl, wie es wohl sein wird im Ausland zu leben. Aber auch wichtig war es für mich persönlich, reifer und unabhängiger zu werden.

Mithilfe meiner Agentur Active Abroad entschied ich mich für das Programm Demi Pair, weil mir es gefiel täglich die Sprachschule zu besuchen und nachmittags als Au Pair zu arbeiten um etwas Taschengeld dazu zu verdienen. Ich kann die Agentur Active Abroad empfehlen, da ich sehr gut, von der Anmeldung bis hin zur Vermittlung einer Gastfamilie, unterstützt worden bin.

Ich lebte in einer Gastfamilie, die einen Jungen, der 5 Jahre alt war, hatte. Das Besondere war, dass er zu einem deutschen Kindergarten ging, sodass es meine Aufgabe war, ihm Deutsch bei zu bringen.

Mein Alltag sah so aus, dass ich jeden Tag um 06:30 Uhr aufgestanden bin, mich fertig gemacht habe und erstmal in Ruhe gefrühstückt habe. Später habe ich um 07.15 Uhr den Jungen geweckt und ihn, vom Frühstück bis zu Zähne putzen, begleitet habe. Danach sind wir zusammen zum Kindergarten gegangen. Als ich ihn zum Kindergarten gebracht habe, bin ich danach schon auf den Weg zu meiner Sprachschule gewesen, die täglich von 09:00 Uhr bis 12:25 Uhr war. Am späten Nachmittag so gegen 15:30 Uhr habe ich den Kleinen abgeholt und den restlichen Tag mit ihm zusammen verbracht, bis die Mutter von der Arbeit zurückkam. Am Abend hatte ich Freizeit, sowie am Wochenende.

Rückblickend kann ich sagen, dass ich die Arbeit als Demi Pair empfehlen kann, denn man hat die Möglichkeit bei einer Gastfamilie kostenlos zu wohnen und zusätzlich ein bisschen Taschengeld zu verdienen. Die Möglichkeit besteht auch darin, hautnah die neue Kultur kennen zu lernen. Außerdem gewöhnt man sich schnell daran mit einer anderen Sprache zu antworten. Durch den langen Aufenthalt hatte ich auch die Chance viele weitere Städte zu besichtigen. Ich habe zum Beispiel mit ein paar Freunden aus der Sprachschule zusammen Venedig, Pisa, Neapel und Pompei besucht.

Als Demi Pair war es jedoch auch oft eine Herausforderung die Kombination zwischen Au Pair und den Besuch der Sprachschule unter einen Hut zu bekommen. Organisationsfähigkeit, Flexibilität und Durchhaltevermögen sind stets gefragt, aber wenn man eine Routine entwickelt hat, ist das meist auch lösbar.

Als Fazit kann ich ein Auslandsjahr definitiv empfehlen, da es eine Erfahrung wert ist! Ich durfte so viele Städtetrips miterleben und habe ständig neue Menschen kennen lernen dürfen.

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Kanada Flagge Kanada Erfahrungen

Leoni Demi Pair Kanada

Erfahrungsbericht von Leoni

Leoni war sechs Monate als Demi Pair in Toronto und berichtet von Sprachschule, Gastfamilie und internationalem Alltag.

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Ich bin Leoni, 19 Jahre alt und war für 6 Monate als Demi Pair in einer jüdischen Gastfamilie in Toronto. Dass ich nach Kanada wollte stand für mich schon lange fest. Was der ausschlaggebende Punkt war weiß ich gar nicht mehr so genau, aber auf jeden Fall haben mich die Bilder von der Natur fasziniert und auch die Berichte von Freunden, die schon hier waren. Mittlerweile habe ich meine Gastfamilie schon seit 1,5 Monaten verlassen. Dabei kommt es mir so vor, als ob es erst gestern gewesen wäre, dass mich mein Gastvater vom Flughafen abgeholt hat. Da ich das erste Demi Pair in meiner Gastfamilie gewesen bin, war ich schon sehr aufgeregt vor der Abreise, aber spätestes nach der sehr herzlichen Begrüßung am Flughafen und zu Hause waren alle Sorgen verflogen. Ich habe mich vom ersten Moment an wohlgefühlt. Meine beiden Gastkinder (2&3 Jahre alt) waren am Anfang zwar noch sehr schüchtern, aber nach ungefähr 2 Wochen war das auch vorbei.

Da ich an einem Mittwoch angekommen bin, hatte ich noch ein paar Tage zur Eingewöhnung, bevor die Sprachschule am Montag losging. In der Schule lernt man ganz schnell viele Leute aus der ganzen Welt kennen (Japan, Mexiko, Südkorea, Spanien, Frankreich, Schweiz und auch ziemlich viele Deutsche). Die Sprachschule ist sehr hilfreich, obwohl es meistens ziemlich locker und entspannt ist. Die Klassen bestehen aus höchstens 10 Schülern und einem Lehrer, dessen Muttersprache Englisch ist. Mir hat es sehr sehr gut in der Schule gefallen und ich habe viel mitgenommen. Außerdem werden auch viele Aktivitäten außerhalb des Unterrichts angeboten. Dadurch knüpft man sehr schnell Kontakt zu anderen Schülern. Natürlich sollte man vorher immer mit seiner Gastfamilie abklären, ob sie nicht zu dieser Zeit Hilfe brauchen.

Nach dem Unterricht bin ich dann immer mit der Subway und dem Bus nach Hause gefahren, wo mich meine beiden Gastkinder schon sehnsüchtig erwartet haben. Meistens hatten wir dann immer noch so 2-3 Stunden Zeit zum Spielen, bevor es Abendessen gab. Meine beiden Gastkinder haben es geliebt Verstecken zu spielen, zu puzzeln, Bücher vorzulesen oder einfach nur mit mir zu kuscheln oder auf mir zu klettern.

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Neuseeland Flagge Neuseeland Erfahrungen

Emily Demi Pair Neuseeland

Erfahrungsbericht von Emily

Emily ging nach dem Abitur als Demi Pair nach Neuseeland und beschreibt Gastfamilie, Sprachschule, Freundschaften und Roadtrip.

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Hey, ich bin Emily, 20 Jahre alt, und habe mich nach meinem Abitur dazu entschieden, als Au Pair bzw. Demi Pair nach Neuseeland zu gehen – und es war die beste Entscheidung, die ich treffen konnte. Viele Menschen in meinem Umfeld haben mir davon abgeraten, ins Ausland zu gehen, und erwartet, dass ich direkt nach dem Abitur mit dem Studium anfange. Ich selbst habe mich dafür aber noch nicht bereit gefühlt und wusste, dass ich eine Pause von all dem brauche. Ich wollte reisen, neue Erfahrungen sammeln und meinen Horizont erweitern.

Deshalb bin ich am 6. November 2025 ins Flugzeug gestiegen und ans andere Ende der Welt geflogen. Trotz des anstrengenden Flugs habe ich mich sehr auf mein Abenteuer gefreut. Als ich in Wellington, Neuseeland, angekommen bin, wusste ich sofort, dass es die richtige Entscheidung war, als Au Pair nach Neuseeland zu gehen. Schon vom Flugzeug aus sah das Land atemberaubend schön aus, und auch bei meiner Ankunft waren alle Menschen unglaublich herzlich und hilfsbereit.

Ich bin unendlich dankbar, dass ich so eine liebevolle Gastfamilie bekommen habe. Meine Gasteltern waren von Anfang an sehr offen und herzlich, sodass ich mich direkt willkommen gefühlt habe. Wir haben uns von Beginn an gut verstanden und ich hatte nie das Gefühl, „nur“ das Au Pair zu sein, sondern wirklich ein Teil der Familie. Auch die zwei kleinen Kinder haben nicht gefremdelt und mich sofort als ihre „neue große Schwester“ aufgenommen. Es war ein wunderschönes Gefühl, so schnell Vertrauen aufzubauen und eine enge Bindung zu ihnen zu entwickeln. Außerdem habe ich mich von Anfang an sehr wohl in meinem neuen Zuhause gefühlt. Mein Zimmer war gemütlich und ich hatte genügend Rückzugsraum – das hat mir besonders am Anfang sehr geholfen.

Da ich kein Vollzeit-Au-Pair war, sondern als Demi Pair gearbeitet habe, bin ich morgens immer zur Sprachschule gegangen und habe mich nachmittags um meine Gastkinder gekümmert. Für mich war das die perfekte Kombination, da ich Abwechslung hatte und sowohl meine Sprachkenntnisse verbessern als auch wertvolle Erfahrungen in der Kinderbetreuung sammeln konnte. Die Zeit mit den Kindern war oft lustig, manchmal auch herausfordernd, aber vor allem unglaublich lehrreich. Ich habe gelernt, geduldiger zu sein, Verantwortung zu übernehmen und mich auf neue Situationen einzulassen. Die Lehrer an der Sprachschule waren sehr freundlich und engagiert und haben uns viel beigebracht.

Außerdem habe ich dort ein paar richtig gute Freundinnen gefunden, mit denen ich auch außerhalb der Schule viel Zeit verbracht habe. Da wir meist zu viert unterwegs waren, sind wir auch einige Male ausgegangen und haben viele neue, nette Menschen kennengelernt. Das hat mich besonders gefreut, da ich eine sehr soziale Person bin und es mir bei dieser Reise wichtig war, neue Kontakte zu knüpfen. Vor allem wollte ich auch Kontakt zu „Kiwis“ – also den Einwohnern Neuseelands – aufbauen. Zum Glück hat das sehr gut funktioniert, da die Menschen hier unglaublich offen und freundlich sind und man schnell ins Gespräch kommt.

Durch den Mix aus Sprachschule, den Gesprächen mit meiner Gastfamilie und meinen englischsprachigen Freunden hat sich mein Englisch enorm verbessert. Darüber freue ich mich sehr, da ich zu Beginn meiner Reise noch etwas unsicher war und unbedingt selbstbewusster im Sprechen werden wollte. Besonders, weil ich mir vorstellen kann, später etwas mit Englisch zu studieren, war diese Erfahrung für mich sehr wertvoll.

Zeit zum Reisen hatte ich tatsächlich auch, da ich über Weihnachten drei Wochen Schulferien hatte und in dieser Zeit ebenfalls frei von meiner Gastfamilie bekommen habe. Meine zwei Freundinnen und ich hatten somit genügend Zeit, einen Roadtrip über die Nordinsel zu machen. Ich bin unglaublich dankbar, dass ich diese Möglichkeit hatte. Wir konnten so viel von Neuseeland sehen, atemberaubende Landschaften entdecken und unvergessliche Erinnerungen sammeln – es war einfach magisch.

Abschließend kann ich sagen, dass diese Zeit in Neuseeland mein Leben auf eine ganz besondere Weise bereichert hat. Ich bin über mich hinausgewachsen, habe gelernt, selbstständig zu sein, Verantwortung zu übernehmen und mich in einer völlig neuen Umgebung zurechtzufinden. Vor allem aber habe ich Erinnerungen und Freundschaften fürs Leben gesammelt. Diese Erfahrung als Demi Pair hat mich nicht nur sprachlich, sondern auch persönlich unglaublich weitergebracht – und ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden.

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Rebecca Demi Pair Neuseeland

Erfahrungsbericht von Rebecca

Rebecca beschreibt Wellington als zweites Zuhause und das Demi Pair Programm als ideale Verbindung aus Sprachschule und Gastfamilie.

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Schon viele Jahre im Voraus habe ich davon geträumt, nach Abschluss meiner Schulzeit für einige Monate als Au Pair ins Ausland zu gehen. Meine Beweggründe waren teilweise sehr zukunftsorientiert, aber teils auch sehr persönlich. Jedoch hätte ich nie damit gerechnet, dass diese fünf Monate die unvergesslichsten meines bisherigen Lebens werden würden.

Aber fangen wir ganz vorne an: Nach intensiver Suche bin ich auf das Demi Pair Programm von Active Abroad gestoßen und habe mich sofort dafür begeistern können. Neben der Arbeit in einer Gastfamilie noch zur Schule gehen zu können, um meine Englischkenntnisse aufzubessern und am Schluss ein Sprachzertifikat zu erwerben, hörte sich nach einer tollen Kombination an. Zuerst war ich skeptisch, inwiefern sich beide Aspekte miteinander vereinbaren lassen würden und ob der Alltag so zu stressig werden würde. Jedoch ist mir in Neuseeland bewusst geworden, dass die Sprachschule ein guter Ausgleich zu der Zeit in meiner Gastfamilie war. So wohl ich mich auch in meiner Gastfamilie gefühlt habe, war der tägliche Unterricht sehr wichtig für mich, um eine einheitliche Struktur in meinem Alltag zu schaffen und soziale Kontakte zu knüpfen. Es war sehr spannend mit Menschen aus verschiedensten Ländern, aus unterschiedlichen Altersgruppen und mit sehr individuellen Motivationen in einem Raum zu sitzen und zusammen zu Lernen und sich auszutauschen.

Auch in meiner Gastfamilie habe ich mich sehr wohl gefühlt, denn die Neuseeländer sind sehr offen und herzlich, sodass ich mich schnell einlebt habe. Das Verhältnis zu meiner Gastfamilie war weniger ein Arbeitsverhältnis, als ein Geben und Nehmen, welches den Umgang sehr entspannt gemacht hat und mir auch viel Freiraum für Reisen gelassen hat.

Und zum Reisen sollte man jede Chance nutzen, denn Neuseeland ist ein wunderschönes und vielfältiges Land mit einer spannenden Kultur, die von den Kiwis selber auch sehr wertgeschätzt wird. Und die Möglichkeit ein Land so intensiv kennenzulernen, wie in einem Gap Year, ist einmalig.

Ich bin sehr glücklich darüber, die gemütliche Hauptstadt Wellington mein zweites zuhause nennen zu können und ich werde diese Monate für immer als die in Erinnerung behalten, in denen ich über mich selber hinausgewachsen bin.

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Juliette Demi Pair Neuseeland

Erfahrungsbericht von Juliette

Juliette empfiehlt das Demi Pair Programm für alle, die Kinder mögen, reisen und eine neue Kultur entdecken möchten.

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„Kia Ora“!

Ich heiße Juliette, und bin 18 Jahre alt. Wenn du nicht weißt, was du nach der Schule machen sollst, oder dich wie ich bereits zurechtgefunden hast, aber zuerst verreisen möchtest und Kinder magst, ist das Demi- Pair-Programm genau das Richtige für dich.

Ich habe mich nach Neuseeland entschieden zu gehen und das Programm passt sehr gut zu mir, weil ich Kinder liebe und außerdem unbedingt ein mir fremdes Land und eine neue Kultur entdecken wollte. Ich habe mich für das Halbjahr-Programm entschieden, um zur Schule zu gehen und Menschen aller Nationalitäten kennenzulernen. Das war die beste Wahl, die ich getroffen habe. In meiner Freizeit, am Wochenende oder im Urlaub reise ich viel, unternehme viele Ausflüge mit meinen Freunden und liebe die Natur Neuseelands sehr. Ich kann dieses Programm nur empfehlen, weil es mir viel gegeben hat und mich vor allem Menschen kennenlernen ließ, die ganz anders sind als ich. Macht es einfach :))

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Spanien Flagge Spanien Erfahrungen

Jule Demi Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Jule

Jule lebt als Demi Pair in Spanien, besucht die Sprachschule und hat in ihren Gastfamilien eine zweite Heimat gefunden.

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Hola, ¿qué tal?

Ich heiße Jule, bin 23 Jahre alt und lebe seit acht Monaten als Demi Pair in einer spanischen Großstadt. Nach dem Abitur war ich noch nicht bereit, allein in ein Land zu reisen, dessen Sprache ich nicht fließend spreche und dessen Kultur ich nicht kenne. Doch ein paar Jahre später hat mich dann doch die Neugierde und Reiselust gepackt und so saß ich Ende Oktober 2023 im Flugzeug auf dem Weg zu unvergesslichen zehn Monaten. Ich bin so froh, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn mittlerweile habe ich hier eine zweite Heimat gefunden.

Zu Beginn habe ich drei Monate die Sprachschule besucht, dank der ich mich mittlerweile fast ausschließlich auf Spanisch mit meinen Gasteltern unterhalten kann. Am Nachmittag kümmere ich mich um meine drei Gastjungen (5, 8 und 10 Jahre), die ich alle drei sehr schnell in mein Herz geschlossen hatte. Ich wohne gemeinsam mit dem 8-Jährigen und seiner Mutter in einer Wohnung und gehe dreimal in der Woche zu meiner anderen Gastfamilie, die direkt gegenüber wohnt. Seitdem ich nicht mehr die Sprachschule besuche, habe ich vormittags Zei für mich. Dann treffe ich mich mit Freundinnen für Unternehmungen, einen Strandbesuch oder ich gehe mit meinem Buch in den Park. In den vergangenen Monaten habe ich die spanische Kultur kennen und lieben gelernt. Ich bin ein Teil meiner beiden Gastfamilien geworden, in denen ich mich zu jeder Zeit seh wohlgefühlt habe. Ich bin super froh, dass ich mich trotz ein paar anfänglichen Unsicherheiten (die gehören ja auch irgendwie dazu :) ) getraut habe. Ich bin in vielen Bereichen über mich hinausgewachsen und der Gedanke mich in zwei Monaten verabschieden zu müssen, stimm mich traurig. Ich bin aber super dankbar für die ganzen tollen Erfahrungen, die ich sammeln durfte und bin sicher, dass ich hierher noch einmal zurückkehren werde.

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Beke Demi Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Beke

Beke verbindet Sprachschule, spanische Kultur und Zeit mit ihren Gastkindern in Spanien.

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¡Hola! Mein Name ist Beke und ich bin jetzt seit 3 1/2 Monaten als Demi Pair in Spanien und bin mehr als froh mich dazu entschieden zu haben. Morgens gehe ich zu einer Sprachschule um meine Sprachkenntnisse zu verbessern und mich mit anderen Demi Pairs auszutauschen. Die Nachmittage verbringe ich dann mit meinen beiden Gastkindern die ich sehr in mein Herz geschlossen habe!

Die ganze spanische Kultur ist für mich jeden Tag aufs Neue beeindruckend und ich lebe in der idealen Stadt um Spanien kennenzulernen. Hier findest du von Paella und Tapas bis zu Flamenco Shows alles! Obwohl ich vorher kein Spanisch konnte, bin ich mittlerweile in der Lage mich mit meiner Gastfamilie, die ich dank active abroad kennengelernt habe, fast ausschließlich auf Spanisch zu unterhalten. Ich habe mich die ganze Zeit über hier sehr wohl gefühlt, da man auch immer eine sehr liebe Ansprechpartnerin in der Schule hat die dir bei jedem Problem zur Seite steht. Active Abroad kümmert sich um deine Anliegen und ist jederzeit für dich da während der Bewerbungszeit. Jetzt ist meine Zeit fast vorbei und ich bin mir sicher, dass ich ganz oft zurückkehren werde!

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Klara Demi Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Klara

Klara verbrachte zehn Monate als Demi Pair in Valencia und erzählt von Sprache, Gastfamilie, Freundschaften und Kultur.

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Hola,

eine Woche ist es nun her, dass mein Auslandsjahr ein Ende nahm und immer noch fällt es mir schwer, anzukommen und mich wieder an das deutsche Leben gewöhnen zu müssen. Ich kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit verging. Wie fasse ich denn 10 Monate zusammen, bei allem, was ich erlebt habe? Das ist gar nicht so einfach:)

Ich bin Klara und ich hatte die Chance, meinen Demi-Pair-Aufenthalt im wunderschönen Valencia zu verwirklichen – eine Erfahrung für die Ewigkeit! Ohne jegliche Spanischvorkenntnisse saß ich Anfang September vergangenen Jahres also im Flieger, der mich nach Spanien bringen sollte. Der neuen Herausforderung stand ich optimistisch gegenüber und war sehr gespannt auf alles, was mich erwarten würde.

Mit meiner Gastfamilie, bestehend aus dem Gastvater und seiner achtjährigen Tochter, hab ich mich von Anfang an super verstanden. Natürlich benötigte es etwas Zeit, bis sich mein Gastkind an mich gewöhnte und mich als Teil der Familie respektierte. Jedoch verbesserte sich unsere Beziehung Stück für Stück und ich kann nicht leugnen, dass sie mir sehr ans Herz gewachsen ist. Sehr dankbar bin ich außerdem, dass sie mich an vielen Ausflügen teilnehmen lassen haben. So wurde ich in die spanische Kultur integriert. Die Mentalität und die Gastfreundlichkeit der Spanier empfinde ich als etwas ganz Besonderes. Ich hatte die Möglichkeit, sehr viele Menschen kennenzulernen und in der Sprachschule, die ich 6 Monate besuchte, konnte ich Freundschaften für‘s Leben schließen.

An meinen freien Wochenenden genossen wir oft die Sonne an der Playa, erkundeten gemeinsam diverse Orte, reisten in die verschiedensten Städte und ließen uns vom Charme der spanischen Gassen verzaubern, radelten durch die Stadt, nahmen an einem Paella-Kochkurs teil, besuchten Veranstaltungen oder machten viel Musik im Park, um nur einen kleinen Einblick zu geben.

Ich verlasse Spanien mit einem sehr guten Sprachniveau, welches mir ermöglicht, spanische Konversationen zu führen und zu verstehen und mit meiner Gastfamilie werde ich auch weiterhin den Kontakt aufrechterhalten. Die Zeit in Valencia hat mich als Mensch wachsen und meine Persönlichkeit stärken lassen. Die Erfahrungen, die ich gemacht und Erinnerungen, die ich geschaffen habe, werden mich mein Leben lang begleiten!

Klara

Ach, und das Essen sowie den leckeren frischgepressten Orangensaft werde ich besonders vermissen!!

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Leah Demi Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Leah

Leah lebt als Demi Pair in Valencia und kombiniert Sprachschule, Gastkinder, Alltag und neue Freundschaften.

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Hola,

ich heiße Leah, bin 21 Jahre alt und lebe seit einem Monat als Demi Pair in der wunderschönen Stadt Valencia an der Ostküste Spaniens. Ich habe im Juni 2025 mein Abitur absolviert und wusste, dass ich auf jeden Fall ins Ausland möchte, bevor ich im Herbst 2026 mein Studium starte. Ich habe mich schon im Kindesalter für Spanisch interessiert und hatte auch sechs Jahre während meiner Schulzeit Spanischunterricht. Doch das war mir irgendwie nicht genug. Ich wollte unbedingt besser werden, um hoffentlich irgendwann fließend sprechen zu können. Also habe ich mich Ende August 2025 auf den Weg nach Spanien gemacht um dort einen neuen Lebensabschnit zu beginnen.

Als Demi Pair stehe ich unter der Woche gemeinsam mit meinen drei Gastkindern (4, 7 und 9 Jahre) auf, helfe ihnen, sich für die Schule fertig zu machen, und mache mich anschließend selbst auf den Schulweg in die Sprachschule. Nach der Sprachschule habe ich einige Stunden für mich, in denen ich Zeit mit Freunden verbringe, etwas für die Schule lerne oder meinen Hobbys nachgehe. Gegen späten Nachmittag gehe ich noch eine schnelle Runde mit dem Familienhund und mache mich danach auf den Weg, die Kinder vom Schulbus abzuholen. Am Abend bleibt unter der Woche nicht allzu viel Zeit für das Spielen mit den Kindern, da wir gemeinsam Hausaufgaben machen, sie sich danach bettfertig machen und nach dem Abendessen ins Bett gehen. Ca. 21 Uhr ist meine Arbeitszeit mit den Kindern zu Ende. Ab und zu verabrede ich mich unter der Woche noch mit Freunden in der Stadt.

Am Wochenende habe ich frei. Da nehme ich mir die Zeit und unternehme gerne etwas in und um Valencia. Entweder nehme ich an dem wöchentlichen Ausflug der Sprachschule teil oder suche mir mit meiner Freundesgruppe ein Ausflugsziel aus. Egal, ob wir einen Strandtag machen, shoppen gehen oder uns eine kulturelle Aktivität aussuchen - langweilig wird es nie.

Auch wenn ich erst seit einem Monat hier in Spanien bin, kann ich sagen, dass ich mich sehr schnell eingelebt habe. Ich habe sowohl meine Gastkinder als auch meinen Gasthund direkt in mein Herz geschlossen und bin von Tag eins an mit meiner kompletten Gastfamilie hervorragend zurechtgekommen. Die spanische Kultur und Sprache machen mir jeden Tag Freude, und auch das Leben hier ist zwar etwas anders, aber schön.

Was das Sprechen angeht, bin ich persönlich noch etwas verunsichert, wenn ich mit meinen Gasteltern rede; daher verständigen wir uns aktuell noch auf Englisch. Mit den Kindern versuche ich mich langsam, auch im Alltag, an die spanische Sprache heranzutasten. Dafür zeigen hier in Spanien wirklich alle sehr viel Verständnis. Da ich bis März 2026 hier in Spanien als Demi Pair bin und auch die Sprachschule besuche freue ich mich darauf, noch viele schöne Erlebnisse zu haben, Erinnerungen zu sammeln und Menschen kennenzulernen. Und vor allem, Spanisch als eine weitere Sprache zu meiner kleinen, aber feinen Sprachsammlung hinzufügen zu können.

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