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Au Pair Erfahrungen – Echte Berichte von Teilnehmer:innen weltweit

Du möchtest wissen, wie ein Au Pair-Aufenthalt wirklich abläuft? Auf dieser Seite teilen ehemalige Teilnehmer:innen ihre persönlichen Erfahrungen aus erster Hand.
Ob besondere Erlebnisse, Herausforderungen im Alltag oder Tipps für die Zeit im Ausland – hier findest du ehrliche Einblicke in das Leben als Au Pair.

Lass dich inspirieren von echten Geschichten und erfahre, was dich in deinem eigenen Abenteuer erwarten könnte.

China Flagge

China

Eine Reise ins Unbekannte, in neue Abenteuer und in eine komplett neue Kultur.

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Frankreich Flagge

Frankreich

Persönliche Au Pair Erfahrungen aus Paris, Südfrankreich und der Normandie.

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Australien Flagge

Australien

Au Pair Alltag, Reisen, Gastfamilien und Abenteuer am anderen Ende der Welt.

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Irland Flagge

Irland

Herzliche Gastfamilien, grüne Landschaften und unvergessliche Au Pair Momente.

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Island Flagge

Island

Nordlichter, Vulkane und einzigartige Erfahrungen im Land aus Feuer und Eis.

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Italien Flagge

Italien

Italienische Lebensfreude, Gastfreundschaft und Familienalltag voller Emotionen.

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Kanada Flagge

Kanada

Atemberaubende Natur, neue Freundschaften und persönliches Wachstum in Kanada.

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Neuseeland Flagge

Neuseeland

Traumhafte Landschaften, Roadtrips und Abenteuer am anderen Ende der Welt.

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Norwegen Flagge

Norwegen

Fjorde, Roadtrips und ein Au Pair Jahr voller persönlicher Entwicklung.

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Schweden Flagge

Schweden

Stockholm, neue Freundschaften und ein zweites Zuhause in Schweden.

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Spanien

Sonne, Sprache und spanische Lebensfreude als Au Pair in Sevilla.

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USA Flagge

USA

Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und ein Au Pair Abenteuer voller Highlights.

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China Flagge China Erfahrungen

Amelie Au Pair China

Erfahrungsbericht von Amelie

Amelie reiste nach China, ohne Sprache oder Kultur wirklich zu kennen. Aus einer spontanen Idee wurde ein sechsmonatiges Abenteuer voller neuer Eindrücke, Gastfreundschaft und persönlicher Entwicklung.

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China-eine Reise ins Unbekannte, in neue Abenteuer, in eine komplett neue Kultur. Diese Reise habe ich auf mich genommen und bin Ende Juli nach China, genauer nach Dalian geflogen um dort für 3 Monate ein Au-Pair zu sein, danach habe ich für weitere 3 Monate verlängert und verbrachte die restliche Zeit in Kanton. Es war eigentlich eher eine spontane und verrückte Idee, die zuerst nicht wirklich ernst gemeint war. Doch je mehr ich mich mit China und der Idee dorthin zu gehen auseinander gesetzt habe, umso mehr wollte ich dort hin. Ich konnte weder Chinesisch noch kannte ich die chinesische Kultur und Traditionen. Ich wusste nichts! Aber ich muss sagen nach den 6 Monaten bereue ich nichts. Es ist ein unglaublich tolles Land mit so vielen unterschiedlichen Dingen zu erkunden. Ich hatte sogar das Glück, nicht nur den Norden von China zu erkunden, sondern auch den Süden.

Natürlich musste ich mich am Anfang erst an alles gewöhnen, aber dadurch, dass ich nichts von China wusste, habe ich alles auf mich zukommen lassen und konnte mich schnell an die neuen Gegebenheiten anpassen. Das Essen, vor dem ich mich sehr fürchtete, war unglaublich lecker. Ich habe China lieben gelernt. Ich habe noch nie so freundliche und liebe Menschen getroffen. Die Menschen hier sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich konnte viele neue Freundschaften schließen. Die Agentur hat wirklich sehr viel für mich getan. Ich hatte Chinesisch-Unterricht und Kalligraphie. Zudem haben sie für mich eine Teezeremonie organisiert und mir die Stadt gezeigt. Immer wenn ich Probleme hatte, haben sie geholfen und alle Formalitäten erledigt. Ich bereue meine Entscheidung nicht. China ist wirklich ein Land der Gegensätze. Am besten ist es sich einfach selber ins kalte Wasser zu schmeißen und die Erfahrung selber zu machen. Es lohnt sich!

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Frankreich Flagge Frankreich Erfahrungen

Laura Au Pair Frankreich

Erfahrungsbericht von Laura

Laura verbrachte mehrere Monate als Au Pair in einem Vorort von Paris. Sprachschule, Ausflüge mit anderen Au Pairs und das Leben in ihrer Gastfamilie machten ihre Zeit besonders wertvoll.

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Coucou, c ́est Laura! ich habe die letzten vier bis fünf Monate als Au Pair in einem Vorort von Paris verbracht. Auf der Suche nach einer Möglichkeit, um mein Gap Year zu füllen bin ich auf active abroad gestoßen und daraufhin als Au Pair nach Frankreich gegangen. Ich kann euch nur sagen, es war so eine tolle Erfahrung! Mit meinen Gasteltern habe ich mich super verstanden. Sie haben mich bei jeder Frage oder auch Problemen unterstützt. Meine Gastfamilie hatte drei Jungs, wobei ich hauptsächlich nur auf den jüngsten aufgepasst habe. Mein Alltag bestand daraus, ihn in der Früh für die Schule fertig zu machen und ihn dorthin zu begleiten. In meiner freien Zeit bin ich oftmals in die Sprachschule im Ort gegangen und das war eine super Möglichkeit, um andere Au Pairs kennenzulernen. Als fünfer Gruppe haben wir viele Stunden in Paris verbracht oder gemeinsame Ausflüge oder Roadtrips nach Giverny oder in die Normandie unternommen.

Paris kann ich als Location nur wärmstens empfehlen! Ein absolutes Highlight für mich war der Nationalfeiertag am 14. Juli. Als Au Pair lernt man, in einem fremden Land allein zurecht zu kommen. Ich bin deutlich selbstbewusster geworden und über meine Grenzen hinausgewachsen. À bientôt.

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Linda Au Pair Frankreich

Erfahrungsbericht von Linda

Linda lebte ein Jahr als Au Pair in Südfrankreich und betreute drei Kinder. Besonders prägend waren ihre persönliche Weiterentwicklung, neue Freundschaften und das Eintauchen in die französische Kultur.

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Coucou, mein Name ist Linda und ich habe das letzte Jahr als Au Pair in Südfrankreich verbracht. Da ich schon immer an der Arbeit mit Kindern interessiert war und gern in eine andere Kultur eintauchen wollte, entschied ich mich für ein Au Pair-Jahr. Für mich war klar, dass es nach Frankreich gehen soll, weil ich mein Französisch verbessern wollte. Ende August ging es los und meine Gastmutter holte mich mit den Kindern vom Bahnhof ab. Sie waren 3, 5 und 8 Jahre alt. Ich war etwas besorgt, ob sie mich akzeptieren oder ablehnen. Die Sorge konnte mir genommen werden! Ich habe mich mit allen gut verstanden und konnte mit meiner Gastmutter über Sorgen und Bedenken reden. Sobald der Alltag eingekehrt war, wurde unsere Beziehung immer besser. Dank der Agentur konnten wir Au Pairs uns vernetzen. Allein in Aix-en-Provence waren wir eine Gruppe von über zehn Au Pairs, in welcher wir gemeinsam die Provence erkundet haben.

Das größte Hindernis für mich war es, eine Balance zwischen Angestellter und Familienmitglied zu finden. Mit meiner Gastmutter zu sprechen hat geholfen. Am meisten schätze ich meine persönliche Weiterentwicklung. Das Au Pair-Jahr war für mich die beste Entscheidung und ich war mit Sicherheit nicht das letzte Mal für längere Zeit in Frankreich.

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Suzanna – Au-Pair-Erfahrung in Frankreich Weitere Eindrücke aus Suzannas Au-Pair-Zeit in Frankreich

Erfahrungsbericht von Suzanna

Suzanna verbrachte elf Monate als Au Pair in Nizza. Sie erzählt von ihrem Alltag mit drei Jungs, der Sprachschule und Ausflügen entlang der Côte d’Azur – und davon, wie sie in Frankreich ein zweites Zuhause fand.

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Salut tout le monde, mein Name ist Suzanna und ich bin 19 Jahre alt. Das vergangene Jahr war ich als Aupair-Mädchen im wunderschönen Nizza an der Côte d'Azur.

Alles begann mit meinem Wunsch nach dem Abitur ins Ausland zu gehen. Ich beschloss ein Aupair-Aufenthalt zu wagen. Nachdem Kanada wegen der Pandemie leider wegfiel, entschied ich mich für Frankreich. Dank activeabroad kam ich schnell in Kontakt mit meiner Gastfamilie und nach zwei Wochen unterschrieben wir den Vertrag. So konnte ich entspannt Ende August 2021 nach Nizza fliegen und meine elf Monate Abenteuer starten.

Am Flughafen wurde ich von meinem Gastvater und den älteren beiden Jungs (9 & 11 Jahre) abgeholt. Zuhause im Norden der Stadt erwartete mich meine Gastmutter mit dem Jüngsten (5 Jahre). Sie leben in einem großem Haus mit sehr großem Garten und zu meiner Freude einem Pool! Für drei Jungs natürlich das reinste Paradies. Auch die Oma wohnte nicht weit, sodass ich oft von ihr unterstützt wurde. Das war wirklich eine große Hilfe, denn es kann sehr wild und anstrengend mit drei Jungs werden. Trotzdem hätte ich niemals aufgegeben, denn diese Erfahrungen lassen einen reifen und erwachsen werden!

Obwohl ich mich von Beginn an super mit allen verstand und von allen Seiten Unterstützung bekam, war vor allem der erste Monat hart, da mein Kleiner Autist ist und er somit Schwierigkeiten hat, mit neuen Menschen und Situationen zurechtzukommen. Zum Glück änderte sich das aber recht schnell und unsere Beziehung wurde im Laufe des Jahres immer inniger und ich schloss ihn sehr in mein Herz! Bald schon war es für mich, wie mit jedem anderen Kind und wir erlebten viele schöne Momente miteinander. Von Tanzen im Wohnzimmer über Ponyreiten im Hinterland von Nizza bis zum Planschen im Pool war wirklich alles dabei! Mit den beiden Großen wurden dann die bisschen anspruchsvolleren Aktivitäten, wie Plätzchen backen oder Kürbisse schnitzen, angegangen. Und jedes Mal mit vollen Erfolg und sehr viel Spaß!

In Nizza besuchte ich das Jahr über eine Sprachschule, in der ich viele andere Aupairs aus Nizza und der Umgebung kennenlernte und enge Freundschaften schloss. Dank dem tollen Unterricht fiel mir die Kommunikation mit den Kindern und meinen Gasteltern bald sehr leicht und es gab nie irgendwelche Probleme oder Missverständnisse. Der Sprachkurs brachte mir außerdem die Kultur noch näher, da wir immer wieder kleine Feste zu den einzelnen Feiertagen etc. feierten und auch durch internationale Schüler viele verschiedene Länder kennenlernten.

Am Wochenende unternahm ich mit meinen Freunden dann viele Ausflüge. Die Côte d'Azur ist dafür einfach perfekt mit ihren vielen kleinen Städten, der Natur, dem Meer und dem doch sehr milden Klima. Es wurde nie langweilig und wir entdeckten sehr viele schöne Orte! Mit dem Zug kommt man gut über Monaco bis nach Italien bzw. über Antibes und Cannes bis nach Marseille. Und zwischen diesen Städten sind noch weitere unzählige kleine Städtchen, wovon jede seinen eigenen Charme hat. Einer der schönsten Momente war für mich in Antibes die Aussicht auf das sonnige Nizza mit den schneebedeckten Spitzen der Berge dahinter. In diesem Augenblick wurde mir klar, dass ich ein zweites Zuhause fürs Leben gefunden habe!

Ehe ich mich versah, war es schon Ende Juli und es hieß Abschied nehmen :( Es war wirklich sehr emotional und jetzt, ein Monat nach meiner Rückkehr nach Deutschland, habe ich immer noch sehr engen Kontakt mit meiner Gastfamilie und freue mich schon sehr, sie bald alle wiederzusehen!

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Aupair-Jahr einem das perfekte Auslandsjahr bietet. Man lernt die Kultur vor Ort kennen, findet Freunde fürs Leben und wächst jeden Tag an den vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen. Ich kann es jedem nur empfehlen und den Rat geben, dieses Abenteuer fürs Leben zu wagen!

Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an das komplette activeabroad Team für die Unterstützung und stets freundliche und offene Beratung!

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Australien Flagge Australien Erfahrungen

Belinda als Au Pair in Sydney, Australien Belindas Au-pair-Erfahrung in Australien

Erfahrungsbericht von Belinda

Belinda erzählt von ihrem Alltag mit vier Kindern in Sydney, ihrer Gastfamilie und den Erfahrungen, die sie als Au Pair in Australien gesammelt hat.

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Hey Mate, ich bin Belinda und seit etwa vier Monaten bin ich in Sydney, Australien, als Au Pair unterwegs. Diese Reise war die beste Entscheidung, die ich nach dem Abitur treffen konnte!

Ich lebe hier bei einer Familie mit vier Kindern. In diesen paar Monaten sind mir nicht nur die Kinder und Eltern ans Herz gewachsen, sondern ich habe mich auch total in dieses Land verliebt.

Noch bevor ich mich tatsächlich dazu entschieden hatte, einen Au-pair-Aufenthalt zu starten, hat mich Active Abroad mit persönlichen Beratungen sehr unterstützt. Auch im weiteren Verlauf – von Flügen, Visum und Versicherung bis hin zu Kontakten zu anderen Au Pairs in Sydney – hatte ich immer eine gute Ansprechpartnerin. Bei mir ging die Familiensuche sehr schnell. Wenn ihr euch also ganz kurzfristig für einen Au-pair-Aufenthalt anmelden wollt, ist die Vermittlung von Active Abroad optimal.

Meine Gastfamilie hat super zu mir gepasst und ich habe mich sehr schnell in meine Rolle eingelebt. Bevor ich die Reise angetreten habe, hatte ich lediglich hier und da Babysitting-Erfahrungen. Trotzdem habe ich mich recht einfach in den Alltag mit Kindern und die damit verbundene Verantwortung eingearbeitet.

Die Kinder sind meist schon an ein Au Pair gewöhnt und kennen die Abläufe sowie deine Rolle als Verantwortungs- und Vertrauensperson. Man verbringt wirklich die meiste Zeit mit den Kids und kann ganz viele eigene Ideen einbringen. In meinem Fall bin ich auch für minimale Hausarbeit zuständig, wobei es sich eigentlich um selbstverständliche Dinge handelt.

Die wohl schwierigste Herausforderung und gleichzeitig das Schönste am Au-pair-Sein ist, die Arbeit vom Familienleben zu trennen beziehungsweise eine Balance zu finden. Wenn man sich gut mit der Familie versteht, verschwimmen manchmal die Grenzen.

Bisher habe ich schon so viele schöne Erfahrungen hier in Sydney als Au Pair machen dürfen. Wenn man für längere Zeit in einem Land lebt und in eine Familie integriert ist, lernt man die Kultur und den Ort ganz anders kennen.

Wer einen solchen Aufenthalt antritt, kann davon ausgehen, mit ganz vielen neuen Eindrücken, anderen Welt- und Menschenbildern sowie persönlicher Weiterentwicklung zurückzukehren.

Ich bin sehr froh, mich dafür entschieden zu haben, meinen Au-pair-Aufenthalt mit der Agentur zu starten und all diese Erfahrungen mitzunehmen!

Liebe Grüße
Belinda

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Franzi Au Pair Australien

Erfahrungsbericht von Franzi

Franzi startete ihr zweites Au Pair Abenteuer am anderen Ende der Welt. Australien wurde für sie zu einer intensiven Erfahrung aus Familienalltag, Reisen und persönlichem Wachstum.

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Schon während meines ersten Au-Pair-Aufenthaltes in den USA stand für mich fest, dass ich das unbedingt nochmal machen möchte. Diesmal ging es für mich ans andere Ende der Welt, in mein zweites Au-Pair-Abenteuer. Für mich ist das Programm die perfekte Möglichkeit, um wirklich die Kultur, die Lebensweise und die Menschen in einem bisher fremden Land kennenzulernen und trotzdem die Möglichkeit zu haben, zu verreisen. Active abroad hat mich bei allen Vorbereitungen in Deutschland sehr gut unterstützt. Obwohl ich schon einmal Au Pair war, blieb die kribbelige Vorfreude trotzdem nicht aus. Das Einleben ging diesmal schneller und einfacher, nicht zuletzt aufgrund meiner tollen Gastfamilie. Mit den Kindern habe ich mich von Anfang an richtig gut verstanden. Bei meinen ersten Ausflügen habe ich Sydney und die Natur und Strände drum herum erkundet. Australien ist ein sehr facettenreicher Kontinent.

Spätestens nach meinen ersten Wochen hier wurde ich wieder daran erinnert, wie besonders es ist, als Au Pair ein bisher fremdes Land entdecken zu können und wie sehr man an den Aufgaben wächst. Man wird definitiv selbstbewusster, unabhängiger und weltoffener. Auch wenn es nicht immer leicht sein wird, kann ich einen Au-Pair-Aufenthalt nur weiterempfehlen.

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Nelly Au Pair Australien

Erfahrungsbericht von Nelly

Nelly entschied sich nach dem Abitur für sechs Monate als Au Pair in Australien. Ihre Zeit in Brisbane brachte neue Freundschaften, Reisen und viel persönliche Selbstständigkeit.

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Ich habe endlich mein Abitur in meiner Hand. Aber was mache ich denn jetzt? Das war die Frage, die ich mir nach meinem Schulabschluss gestellt habe. Nach einigen Recherchen habe ich mich für einen 6-monatigen Au Pair Aufenthalt entschieden. Die Idee bei einer Gastfamilie zu leben, eine neue Kultur hautnah zu erleben, zu arbeiten und reisen zu können, ist fantastisch! Als ich den Videocall mit meiner Gastfamilie hatte, habe ich direkt ein gutes Gefühl bekommen und mich für sie entschieden. In Brisbane angekommen, wurde ich von meiner Gastfamilie toll aufgenommen. Anfangs war es etwas ungewohnt in so einer großen Familie mit so vielen kleinen Kindern zu leben, aber ich habe mich schnell eingewöhnt. In meiner Zeit hier habe ich viele andere Au Pairs kennengelernt und zusammen Ausflüge unternommen. Ich konnte nach Sydney fliegen, die Gold Coast erleben und sogar einen kurzen Neuseeland Aufenthalt machen.

Ich bin jetzt seit über 5 Monaten als Au Pair in meiner Gastfamilie. Die Zeit hier vergeht einfach viel zu schnell und kein Tag ist wie der andere. Als Au Pair zu arbeiten hat mir wirklich sehr geholfen an mir zu wachsen und mich selbst zu finden. Wagt diesen Schritt, ihr werdet es nicht bereuen!

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Lea – Au-Pair-Erfahrung in Australien Weitere Eindrücke aus Leas Au-Pair-Zeit in Australien

Erfahrungsbericht von Lea

Lea entschied sich für das Familienleben im Hunter Valley. Zwischen Alltag mit ihrem Gastkind, Strandwochenenden und Ausflügen nach Sydney entdeckt sie Australien und wächst über sich hinaus.

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Nach dem Abitur ins Ausland zu gehen ist seit fast 2 Monaten nicht mehr nur ein Traum, sondern Wirklichkeit. Mit dem Wunsch etwas von der Welt zu sehen und eine neue Kultur jeden Tag hautnah mitzuerleben, fiel mir die Entscheidung als Au Pair für 6 Monate nach Australien zu gehen ziemlich leicht. Ich wusste, das wird mein Jahr, bevor ich mich mit meiner doch immer näher rückenden Zukunft so richtig auseinandersetzen muss.

Schon nach meinem ersten Videocall hatte ich ein sehr gutes Bauchgefühl mit meiner Hostfamily. Ich musste mir jedoch auch klar werden, ob ich mir lieber das "Big City und Beach" Leben, das man sich immer so oft vorstellt, oder das "Country und Kangeroo" Leben wünsche. Letztendlich habe ich mich für die Familie anstatt die Lage entschieden und würde nichts daran ändern. Von meiner Hostfamily und den Großeltern meines dreijährigen Hostkids wurde ich herzlich in Hunter Valley (drei Stunden von Sydney entfernt) empfangen. Ein Örtchen mit weniger Einwohnern als in meinem Heimatort, jedoch perfekt für ein Leben Down Under unter der Woche und Beach Life am Wochenende. In den ersten Wochen wurde ich super eingearbeitet und begleitet. Mein Hostkid vergibt jeden Tag liebend gern Umarmungen, die einem das Heimweh erleichtern. Auch um mein Bankaccount und einer SIM-Karte wurde sich gleich in den ersten Tagen gekümmert, genauso wie um eine Fahrstunde. An den Linksverkehr gewöhnt man sich dann aber doch recht schnell. Meine Woche besteht daraus, sie zu ihren Hobbys zu fahren, genauso wie zur Daycare und ansonsten zu Hause mit ihr zu Spielen bzw. Aktivitäten zu planen. Außerdem bereite ich uns Snacks zu und helfe bei leichten Haushaltsaufgaben. Wenn sie drei Tage in der Daycare ist, nutze ich die Zeit vor allem um zu entspannen, die Gegend zu erkunden und mein Scrapbook zu machen. Wenn es die nächsten Wochen noch wärmer wird, werde ich bestimmt auch täglich unseren Pool nutzen.

Auch wenn ich erst knapp 2 Monate hier bin, habe ich schon so viel erlebt. In meiner direkten Nähe gibt es leider keine weiteren Au Pairs, da ich wie gesagt eher ländlich lebe. Ich habe allerdings trotzdem super Anschluss gefunden und verbringe jedes Wochenende mit zwei meiner engsten Au Pair Freundinnen am Strand oder erlebe neue Abenteuer mit ihnen. Meine bisherigen Highlights waren definitiv surfen und ein Trip nach Sydney. In Zukunft werden wir auf jeden Fall weiter New South Wales erkunden und wenn es die Zeit zulässt auch mal nach Melbourne fliegen. Da meine Hostfamily bald selbst Urlaub macht, werde ich sogar nach Bali und Darwin fliegen. Nach meinen 6 Monaten als Au Pair habe ich geplant, die East Coast zu bereisen. Ich freue mich einfach so darauf, viele weitere "ones in a lifetime" Momente zu sammeln, um später darauf zurückblicken zu können mit dem Wissen, den Mut gehabt zu haben, sich zu trauen.

Ich steh zwar noch relativ am Anfang meines Aufenthaltes, die Zeit vergeht jedoch wie im Flug. Mit jedem Tag lernt man seine Hostfamily und deren Kultur besser kennen, man erlebt sowohl Höhen und Tiefen, wächst aber vor allem selbst jeden Tag über sich hinaus. Man wird selbstständiger, erwachsener und selbstbewusster. Man lernt so vieles kennen, was man in der Schule niemals lernen würde. Ich bin so dankbar die Chance gehabt und ergriffen zu haben. Ich würde jedem einen Au Pair Aufenthalt, vor allem in Australien, definitiv empfehlen. Das Land hat so viel zu bieten, da ist für jeden was dabei! Traut euch diesen großen und neuen Schritt zu gehen, denn "The world is yours to explore"

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Irland Flagge Irland Erfahrungen

Hanna Au Pair Irland

Erfahrungsbericht von Hanna

Hanna blickt auf eine intensive Zeit in Irland zurück, geprägt von Gastfreundschaft, neuen Freundschaften und persönlichem Wachstum.

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Jetzt ist schon über die Hälfte meines Au Pair-Aufenthaltes vorbei. Ich kann es gar nicht glauben, wie schnell die Zeit hier einfach vergangen ist. Auf meinem Flug nach Dublin im Januar gingen mir viele Fragen durch den Kopf. War das die richtige Entscheidung? Wie wird die Familie sein? Wie komme ich mit der neuen Sprache und den Kindern zurecht? Aber jetzt kann ich einfach nur sagen, dass es absolut die richtige Entscheidung gewesen ist und meine Bedenken vollkommen grundlos gewesen sind. Und das lag natürlich auch an der Hilfe des Active Abroad Teams, das sich um alles super gekümmert und mir geholfen hat, eine wirklich nette Gastfamilie zu finden. Aller Anfang ist schwer, es gab ganz viele neue Eindrücke, die da auf mich eingeprasselt sind. Ich dachte mir, wie soll ich das nur alles schaffen. Aber für die Gastfamilie und die Kinder ist das auch eine neue Situation, wenn plötzlich ein fremder Mensch in die Familie kommt.

Was die Situation aber sehr erleichtert hat, ist die irische Offenheit und Gastfreundlichkeit. Und mit jedem Tag, den ich hier war, lief es immer besser. Klar, nicht jeder Tag läuft super. Die Kinder streiten oder weinen und manchmal ist alles zu viel, aber wenn du dann an einem anderen Tag das Strahlen in den Augen der Kinder siehst, weil sie es vielleicht gerade das erste Mal geschafft haben, sich den Schuh alleine zu binden oder sie einfach so eine Freude daran haben mit dir zu spielen, dann sind die schlechten Tage im Vergleich gar nichts dazu. Es gibt wirklich so viele schöne Momente, die man zusammen erlebt, die einem keiner mehr nehmen kann. In meiner Freizeit habe ich natürlich versucht, so viel wie möglich von der grünen Insel zu sehen und meine Gastfamilie hat mich dabei auch immer unterstützt. Und besonders schön ist es, wenn man die Ausflüge nicht alleine machen muss, sondern diese mit anderen zusammen erleben kann.

Ich bin froh, dass ich so schnell Kontakt zu anderen Au-pairs gefunden habe, denn es ist einfach toll, wenn man sich mit Menschen, die genau dasselbe erleben wie du, austauschen oder auch mal um Rat fragen kann. Sie sind zu guten Freunden geworden, mit denen ich auf jeden Fall den Kontakt auch nach meiner Zeit hier in Irland aufrechterhalten will. Ich bereue meine Entscheidung, als Au-pair hier in Irland zu arbeiten, auf keinen Fall. Ich habe mich weiterentwickelt und gelernt, auch mit schwierigen Situationen umzugehen. Ich bin so viel selbstständiger und mutiger geworden. Meine Zeit hier in Irland genieße ich sehr und ich kann es jedem nur empfehlen, es einfach mal auszuprobieren, auch wenn du dir vielleicht am Anfang nicht ganz sicher bist. Aber es wird sich auf jeden Fall lohnen und du wirst um eine Erfahrung reicher sein.

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Maren Au Pair Irland

Erfahrungsbericht von Maren

Maren beschreibt Irland als mutigste Entscheidung ihres Lebens und erzählt von Gastfamilie, Freundschaften, Sport und Kultur.

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Nach über einem halben Jahr in Irland wollte ich euch auch endlich mal ein Update geben, wie es mir hier geht. Die letzten Monate sind wie im Flug vergangen und ich bin mir sicher die kommenden werden es auch tun. Hierher zu kommen, war die mutigste Entscheidung, die ich je getroffen habe. Aller Anfang war schwer, das trifft im Au Pair-Alltag wahrscheinlich auf jeden zu, doch es hat sich alles ausgezahlt. Ich verbringe hier die beste Zeit meines Lebens, in einem wundervollen sehr regnerischen Land und habe eine Gastfamilie gefunden, die ich immer in meinem Herzen tragen werde. Es ist chaotisch, laut, bunt und immer etwas los. Ich genieße die Zeit mit meiner Gastfamilie, aber nutze auch meine freien Tage, um das Land und die Kultur zu entdecken. In meiner Stadt gibt es super viele Au Pairs, daher war es gar kein Problem Freunde und Anschluss zu finden. Es ist schön, Mädels im selben Alter zum Austauschen und Quatschen zu haben.

Ich habe hier auch wieder angefangen, Hockey zu spielen, dadurch lerne ich auch die irische Sportkultur noch einmal anders kennen und das macht wirklich Spaß. Die Iren sind offen, herzlich und lassen einen immer so fühlen, als würde man genau hierhergehören. Nächste Woche ist St. Patrick‘s Day. Ich freue mich sehr darauf, den Feiertag hier mitzuerleben und bin gespannt wie all die Paraden und Feierlichkeiten ablaufen. Die Stadt leuchtet jetzt schon in den Nationalfarben. Vielen Dank für all eure Unterstützung und Vermittlung, besonders vor meinem Abflug. Ihr habt mir dadurch viele Sorgen und Ängste genommen und dafür bin ich sehr, sehr dankbar. Macht weiter so mit eurer Arbeit, sodass noch mehr junge Menschen so eine schöne Au Pair-Zeit erfahren können. Ganz liebe Grüße aus Irland Maren.

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Island Flagge Island Erfahrungen

Anna Au Pair Island

Erfahrungsbericht von Anna

Anna fand in Island ein zweites Zuhause und erlebte Natur, Sprache, Gastfamilie und Polarlichter aus nächster Nähe.

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Es ist Juli, das Abitur ist geschafft. Doch nun stellt sich bei vielen die Frage: Was kommt als Nächstes? Während einige bereits einen klaren Plan für ihre Zukunft haben, geht es den meisten anders. Viele überlegen, ein Jahr zu arbeiten, bevor sie ihr Studium beginnen. Andere denken an ein freiwilliges soziales Jahr oder träumen davon, zu reisen. Warum also nicht alles miteinander verbinden und als Au-pair ins Ausland gehen? Hallo, ich bin Anna, 19 Jahre alt, und seit drei Monaten als Au-pair in Island. Island, das Land, das Feuer und Eis vereint, ist berühmt für seine atemberaubend schöne Landschaft mit ihren beeindruckenden Wasserfällen, Geysiren und heißen Quellen. Doch Island ist auch für seine ständigen Wetterwechsel bekannt.

Ein isländisches Sprichwort, das mir meine Gasteltern gleich zu Beginn beibrachten: „Ef þér líkar ekki veðrið, bíddu í fimm mínútur.“ Das bedeutet so viel wie „Wenn dir das Wetter nicht gefällt, warte fünf Minuten.“ Und tatsächlich, oft dauern Regenschauer nur kurz an und nicht selten zeigt sich danach die Sonne. Ich habe mich für einen Au-pair-Aufenthalt in Island entschieden, weil mich die Natur dieses Landes sehr fasziniert hat. Selbstverständlich hatte ich im Voraus meine Zweifel, vor allem aufgrund der Sprachbarriere, doch in den meisten Situationen macht das überhaupt nichts aus. Im Gegenteil, man lernt dazu. Ich bin wirklich überrascht, wie schnell sich mein Wortschatz erweitert hat, allein durch das Sprechen meiner Gasteltern mit den Kindern. Heute spreche ich mit der Kleinen hauptsächlich Isländisch, und das ohne Sprachkurs.

Am 4. April bin ich in Island gelandet und kam aus 25 Grad Sonnenschein in leichten Schnee, was ein sehr ungewöhnliches Wetter für den April ist. Das hat zunächst dazu geführt, dass ich meine Entscheidung etwas hinterfragt habe. Doch alle Zweifel verschwanden, als mich meine Gastmutter herzlich in den Arm nahm. In meinem neuen Zuhause angekommen, fühlte ich mich bei diesen eigentlich fremden Menschen sofort wohl. Es hat einfach sofort Klick gemacht, und ich konnte von Anfang an ich selbst sein, was eine große Last von mir genommen hat. Meine Gasteltern haben zwei Kinder: einen 8-jährigen Jungen und ein etwa 1 1/2-jähriges Mädchen. Meine Hauptaufgabe besteht darin, mich von 8 bis 16 Uhr um die Kleine zu kümmern. Dabei übernehme ich auch kleine Haushaltsaufgaben wie das Ausräumen der Spülmaschine oder Staubsaugen, die jedoch eher zweitrangig sind.

Ich lebe in einem Vorort von Reykjavik und konnte dank meiner Gasteltern gleich zu Beginn Kontakte knüpfen. Auch später fiel es mir leichter als gedacht, neue Freunde zu finden. Manchmal muss man einfach den Mut aufbringen und Leute ansprechen. So habe ich wunderbare Freunde gefunden, die ebenfalls Kinder im Alter meiner Kleinen haben. Wir treffen uns fast täglich vormittags, gehen mit den Kleinen auf den Spielplatz, ins Schwimmbad, in ein Kindercafé oder Ähnliches, was meine Zeit hier noch schöner macht. So haben sich meine anfänglichen Zweifel schnell in Luft aufgelöst. Spätestens beim Anblick der Polarlichter, die ich mit viel Glück im April noch sehen konnte, wusste ich, dass meine Entscheidung die richtige war. Natürlich vermisst man die Familie und Freunde, aber das gehört zu einer solchen Erfahrung dazu. Die Zeit vergeht wie im Flug.

Heute sind bereits drei von viereinhalb Monaten vergangen, und ich bin immer noch mehr als glücklich, hier zu sein und all diese Erfahrungen sammeln zu dürfen. Selbstverständlich freue ich mich auch darauf, bald wieder bei meiner Familie und in gewohnter Umgebung zu sein, aber diese Erfahrung ist einmalig. Wenn ihr gerne Zeit mit Kindern verbringt und etwas Neues von der Welt sehen wollt, kann ich euch einen Au-pair-Aufenthalt nur ans Herz legen! Und aus Erfahrung kann ich Island als Reiseziel durchaus empfehlen. Ich habe hier ein zweites Zuhause gefunden, und das hoffentlich für immer!

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Lina Au Pair Island

Erfahrungsbericht von Lina

Lina erzählt von einer holprigen Anfangszeit, ehrlicher Kommunikation und dem Ankommen in Island und ihrer Gastfamilie.

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Mein Name ist Lina und ich bin 21 Jahre alt. Ein Auslandsaufenthalt schwirrte mir eigentlich schon immer im Kopf, denn seit ich klein bin, bin ich sehr viel gereist und durfte viele Länder und Orte kennenlernen. Nach meinem Abschluss machte ich eine Ausbildung zur Erzieherin. Das Arbeiten mit Kindern machte mir schon immer Spaß und auch ehrenamtlich war ich in der Kinder- und Jugendarbeit aktiv. Da kam dann die Idee eines AuPair Aufenthaltes. Die Idee verfestigte sich und somit wurde aus der Idee recht schnell ein Plan. Ich suchte nach einer Organisation, die als Zielland Norwegen anbot, da das mein 1. Wunsch war. Fündig wurde ich bei ActiveAbroad. Nachdem es zu dieser Zeit keine passende Gastfamilie in Norwegen gab, entschied ich mich mit der Organisation die Suche einer Gastfamilie nach Island auszuweiten.

In Island war ich vorher noch nie, interessierte mich aber schon immer, vor allem wegen der Natur, den Wasserfällen und den Nordlichtern. Ich sah einige Profile von Gastfamilien, war jedoch ziemlich wählerisch und irgendwie passte es nie. Die Gastfamilie, in der ich jetzt bin, fand ich anfangs ziemlich unsympathisch und ich wollte sie auch gar nicht kontaktieren. Sie beschrieben sich selbst als unorganisiert und fast schon chaotisch. Das Alter der Kinder passte mir dazu auch eher nicht, da ich eigentlich den Wunsch hatte auf jüngere Kinder aufzupassen. In der Gastfamilie sind jetzt zwei Mädels fünf und acht Jahre alt. Mir wurde dann empfohlen die Familie doch anzuschreiben, da Profile und Beschreibungen immer anders rüberkommen können als sie in echt sind. Das habe ich dann auch gemacht und am Telefon fand ich sie direkt sympathisch. Ganz anders als im Profil beschrieben.

Nach einem zweiten Telefonat, in dem ich auch die Kinder kennengelernt habe, habe ich mich dazu entschieden der Familie zuzusagen und die Reise Anfang Dezember 2023 anzutreten. Es geht für 12 Monate in einen Ort in der Nähe von Keflavík. Schon der Flug nach Island hat mir die Sprache verschlagen. Auf der einen Seite der Ozean, auf der anderen schneebedeckte Berge. Dazu hatten wir einen grandiosen Sonnenaufgang. Leider hat sich die Familie anfangs nicht so viel Zeit genommen mir alles zu zeigen und sie richtig kennenzulernen. Somit war ich ziemlich unsicher. Hoffnung haben mir dann einige andere AuPairs aus der Stadt gegeben, die ich kennengelernt habe. Ich habe es mir schwieriger vorgestellt Leute kennenzulernen, doch das ging wirklich einfach und vor allem schnell. Da wir alle im Großen und Ganzen das gleiche erleben, konnte ich mich über einiges mit ihnen austauschen und mir ihre bisherigen Erfahrungen anhören.

Wir haben auch schon einige Roadtrips zusammen gemacht und ich konnte einiges von der Insel sehen. Wenn es nicht gerade weiter weg geht, treffen wir uns auch häufig zum Schwimmen, zum Kochen oder einfach nur zum Quatschen. Sie haben mich von Anfang an direkt zu sich aufgenommen und ich bin sehr froh auch ein paar Kontakte außerhalb der Gastfamilie zu haben. Da ich schon immer sehr schlecht im Reden war, konnte ich anfangs meine Probleme nicht mit der Familie besprechen. Ich habe es in mich hineingefressen und kann sagen es ging mir wirklich nicht gut. Als es so nicht mehr weiter ging, habe ich mich überwunden und mit der Gastmutter das Gespräch gesucht. Danach ging es mir viel besser. Da merkt man wieder, dass das Ansprechen von Problemen wirklich wichtig ist. Seitdem hat sich das Verhältnis von mir zu meiner Gastfamilie sowas von verbessert. Wir lachen zusammen, unternehmen Dinge und die Kinder habe ich sowas von ins Herz geschlossen.

Mitte Januar habe ich einen Sprachkurs gestartet, der mir einiges an Wortverständnis gibt und mir die Möglichkeit gibt einige Wörter mit den Kindern auf Isländisch zu sprechen. Drei Mal die Woche gehe ich morgens für zwei Stunden zum Sprachkurs. Die Zeiten passen sehr gut in meinen Tagesablauf, da das sowieso meine freie Zeit ist. Nach dem Sprachkurs nehme ich mir meistens die Zeit und bringe das Haus auf Vordermann und achte darauf, dass alles sauber ist. Nachmittags verbringe ich die meiste Zeit mit den Kindern, hole sie ab aus Schule und Kindergarten, spiele mit ihnen, mache Snacks für sie oder begleite sie zum Schwimmen oder zum Turnen. Manchmal koche ich abends, das aber eher selten. Nach einer holprigen Anfangszeit kann ich jetzt sagen, dass ich vollkommen in Island und meiner Gastfamilie angekommen bin. Ich habe alle ins Herz geschlossen und würde sagen, dass die Kinder mich inzwischen auch sehr lieb gewonnen haben.

Ich freue mich auf die kommenden Monate und auf das, was wir noch zusammen erleben werden.

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Ciara Au Pair Island

Erfahrungsbericht von Ciara

Ciara lebte zehn Monate auf Island, entdeckte Farmleben, Natur, Nordlichter und eine besondere Gastfamilie.

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Mein Name ist Ciara und ich bin 20 Jahre alt. Im September 2021 ging es für mich für 10 Monate als Au Pair nach Island. Eigentlich war der Plan weiter weg zu gehen, Australien oder Kanada, aber durch Corona wurde das alles etwas komplizierter, weshalb ich mich entschied in Europa Au Pair zu machen. Ich wollte in ein mir unbekanntes Land, wo aber dennoch viele gut Englisch sprechen können. Von Erfahrung aus meiner Familie wusste ich das in den Ländern im Norden Europas sehr viele Englisch sprechen, da meistens Filme und Serien nicht in die Landessprache übersetzt werden außer manche Kinder Filme und Serien. Island schien für mich dann die richtige Wahl, aufgrund der schönen Natur und der weiten Entfernung zu Deutschland. Aber auch weil ich es mag an der Küste zu sein und davon hat man relativ viel in Island. Ende Juli habe ich dann meine Gastfamilie als Vorschlag bekommen.

Ich war sehr glücklich und fand die Familie auch sofort sympathisch und sie machte einen sehr guten ersten Eindruck. Nachdem ich dann ein Paar mal mit meiner alleinerziehenden Gastmutter telefoniert hatte haben wir entschieden, dass ich zu ihnen gehe. Ab September würde ich auf zwei Jungs in der Nähe von Selfoss auf einer Farm aufpassen. Der ältere war 10 und der jüngere 6 Jahre alt bei meiner Ankunft. Als ich im Flugzeug saß und wir kurz vor dem Landen waren konnte ich den aktiven Vulkan, Fagradalsfjall, von meinem Sitz aus sehen. Es war sehr cool mal einen aktiven Vulkan zu sehen. Auch bei der Auto Fahrt zu dem Haus meiner Gastmutter sind wir an dem Vulkan vorbeigefahren. Da meine Gastmutter von Beruf Farmerin ist konnte ich in meiner Zeit auf Island auch sehen, wie sie arbeitet. Sie hat mir auch am Anfang alles gezeigt und erklärt und war immer offen für Fragen.

Von Anfang an habe ich mich sehr wohl gefühlt bei meiner Gastfamilie und deren Familie. Mit dem Älteren habe ich Karten gespielt oder viel geredet über Verschiedenes. Mit dem Jüngeren, der eine Behinderung hat, bin ich viel auf der Farm rumgelaufen oder Fahrrad gefahren. Manchmal sind wir auch zusammen zu Spielplätzen gefahren. Ich durfte auch mit zu Familien feiern und habe eine isländische Taufe und eine isländische Konfirmation miterleben dürfen. Es waren alle immer sehr nett und aufgeschlossen mir gegenüber. Von Ende Januar bis Anfang April habe ich einen Sprachkurs in Selfoss besucht. Zweimal die Woche hatte ich von 17:00 bis 19:30 Unterricht. Meine Gastmutter hat mich sehr ermutigt den Kurs zu machen und hat mich unterstützt, weshalb es kein Problem war, dass ich in den Stunden nicht zu Hause war, um auf die Jungs aufzupassen.

Ich würde sagen ich habe nach dem Sprachkurs mehr Isländisch verstanden, aber wirklich reden konnte ich Isländisch bis zum Ende nicht. Eigentlich hätte ich gleich am Anfang einen Sprachkurs gemacht, aber der wurde abgesagt. Vielleicht hätte das mehr geholfen zumindest direkt am Anfang, um direkt ein paar mehr Wörter zu verstehen. An meinen freien Tagen habe ich mir die Natur Islands mit anderen Au Pairs angeschaut. Die Natur Islands ist sehr vielfältig und anders als in Deutschland. Man hat sehr viele Wasserfälle bei einigen kann man dahinter gehen und bei einem musste man sogar über Steine gehen, die im Wasser lagen und etwas klettern. Es gibt auch einige Gletscher, bei einem habe ich auch einen Gletscher Wanderung gemacht bei dem wir Wasser direkt vom Gletscher trinken konnten. Zum Ende meiner Zeit in Island habe ich auch eine Rafting Tour gemacht, bei der wir auch von Klippen in den Fluss springen konnten.

Aber auch die weite Vulkan Landschaft sieht sehr beeindruckend aus mit dem Moos, welches drüber wächst. Die Nordlichter sind aber auch sehr eindrucksvoll, wie sie sich bewegen ist einfach verrückt. An regnerischen oder sehr kalten Tagen haben wir uns zum Kochen, Backen oder zum Essen gehen getroffen. Manchmal sind wir trotz des schlechten Wetters nach draußen gegangen und haben uns etwas angeschaut. Im Großen und Ganzen bin ich sehr froh nach Island gegangen zu sein. Die 10 Monate waren sehr viel besser als ich gedacht hatte. Ich habe sehr viel neue Leute kennengelernt und viel gesehen. Meine Gastfamilie und die Au Pairs, die ich kennengelernt habe, sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich werde die Zeit nie vergessen und ganz sicher nochmal nach Island reisen um nochmal alles zu sehen und meine Gastfamilie wiederzusehen.

Auch vielen Dank an Active Abroad für die Vermittlung und die Unterstützung vor und während meines Aufenthaltes in Island.

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Sarah während ihres Au-Pair-Aufenthalts in Island Nordlichter über Island Kinder im tiefen Schnee in Bolungarvík

Erfahrungsbericht von Sarah

„Die Nordlichter, die ich hier regelmäßig bewundern darf, sind ein absolutes Wundererlebnis – genauso wie mit den Kindern durch tiefen Schnee zu stapfen.“
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Ich bin nun seit vier Monaten hier in Bolungarvík in den Westfjorden Islands als Au Pair und muss sagen, dass es mich wohl kaum besser hätte treffen können. Meine Erwartungen an meine Au-Pair-Zeit wurden bei Weitem übertroffen.

Ich bin vollkommen in Island angekommen und wurde von Anfang an mit offenen Armen empfangen. Meine Gastfamilie hat mich direkt als Teil der Familie aufgenommen und auch von allen ihren Freunden wurde ich sehr herzlich willkommen geheißen. Da ich mich sofort willkommen und als Familienmitglied gefühlt habe, musste ich glücklicherweise auch so gut wie nie mit Heimweh kämpfen.

Die Zeit mit den Kindern ist für mich unglaublich erfüllend und bringt mir jeden Tag so viel Neues bei. Gerade bei der Jüngsten sieht man mit ihren 16 Monaten täglich, wie sie Neues lernt. Es ist unglaublich schön zu sehen, was sie bereits versteht und jeden Tag dazulernt.

Da ich einen Großteil meiner Tage mit ihr verbringe, haben wir eine ganz besondere Bindung aufgebaut. Es bedeutet mir sehr viel, ihr vollkommenes Vertrauen in mich zu spüren, jeden Tag neue Abenteuer mit ihr zu erleben und ihre süßen Umarmungen und Küsse zu bekommen.

Auch mit den anderen Kindern konnte ich eine tolle und jeweils einzigartige Verbindung aufbauen. Die Fünfjährige stellt mich überall als ihre große Schwester vor und fragt abends immer, ob „systir minn“ ihr noch ein deutsches Conni-Buch vorlesen kann, bevor sie ins Bett muss.

Der Achtjährige war mir hingegen von Anfang an eine riesige Hilfe. Er bringt mir jeden Tag neue isländische Wörter bei und möchte mich immer unterstützen. Häufig fragt er, nachdem wir mit seinen Hausaufgaben fertig sind, ob er mir nun bei meinen Isländisch-Hausaufgaben helfen kann.

Besonders beeindruckend war, wie schnell er Englisch aufgenommen hat. Mittlerweile kann er sich vollkommen selbstverständlich mit mir auf Englisch unterhalten, als hätte er die Sprache schon sein ganzes Leben gesprochen. Zurzeit lebt außerdem der Neffe meiner Gastmutter vorübergehend als Pflegekind bei uns. Auch er möchte mir immer wieder etwas Neues erzählen und beibringen.

Am schönsten ist es natürlich, die Kinder gemeinsam spielen zu sehen – besonders, wie viel Freude sie beim Spielen mit ihrer jüngsten Schwester haben. Es berührt mich sehr, wenn sie zu mir kommen und bei mir sein möchten, sobald sie traurig sind.

Auch zu meinen Gasteltern habe ich eine unglaublich gute Beziehung. Da beide noch relativ jung sind, verstehen wir uns sehr gut. Sie haben mich von Anfang an in alle Entscheidungen einbezogen und mich an allem teilhaben lassen. So verbringen wir viele Film- und Spieleabende gemeinsam.

Schon vor meiner Ankunft hatte meine Gastmutter mich zuerst zu einem Online-Isländischkurs und anschließend auch zu einem Präsenzkurs angemeldet. Zweimal pro Woche besuche ich diesen Kurs. Es macht mir unglaublich viel Spaß, die Sprache zu lernen, und ich habe dort viele nette Menschen kennengelernt.

Leider ist meine engste Freundin hier, ein anderes Au Pair aus den Niederlanden, an Weihnachten wieder nach Hause zurückgekehrt. Da unsere Gastkinder in einem sehr ähnlichen Alter sind, konnten wir uns von Anfang an gut austauschen. Es war unglaublich schön, mich regelmäßig mit ihr treffen zu können, weil wir einander vollkommen verstanden haben.

Mittlerweile ist ein neues Au Pair angekommen, mit dem ich mich ebenfalls sehr gut verstehe. Auch darüber hinaus habe ich hier einige gute Bekannte und Freunde gefunden.

Ganz besonders beeindruckend ist natürlich die Natur Islands – und vor allem die Nordlichter. Auch wenn ich bisher noch wenig Zeit für Roadtrips hatte, ist es wunderschön, in dieser außergewöhnlichen Natur zu leben und Spaziergänge am Meer neben den schneebedeckten Bergen machen zu können.

Die Nordlichter, die ich hier regelmäßig bewundern darf, sind ein absolutes Wundererlebnis. Genauso besonders ist es, mit den Kindern durch tiefen Schnee zu stapfen, riesige Iglus zu bauen oder gemeinsam auf den Schneebergen zu spielen. Bereits in meinem zweiten Monat unternahmen wir unseren ersten Ausflug nach Reykjavík, wodurch ich noch mehr vom Land sehen konnte.

Auch im Hinblick auf die damalige Corona-Situation habe ich mich dazu entschieden, Weihnachten hier in Island mit meiner Gastfamilie zu verbringen. So konnte ich nicht nur weiße Weihnachten erleben, sondern auch die isländischen Weihnachtstraditionen kennenlernen und wirklich tief in die Kultur eintauchen.

Das war für mich eine wunderschöne Erfahrung. Dank meiner Gastfamilie habe ich mich auch während der Feiertage vollkommen willkommen und zu Hause gefühlt.

Ich bin hier wirklich vollkommen angekommen und habe ein zweites Zuhause sowie eine zweite Familie gefunden, die ich niemals mehr missen möchte.

Daher möchte ich mich von ganzem Herzen bei Active Abroad für diese wundervolle Vermittlung und die Betreuung bedanken, die ich erhalten habe. Meine Träume und Erwartungen wurden mehr als übertroffen und diese Reise anzutreten war die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

Tausend Dank und viele Grüße aus Island,
Sarah

Eindruck aus Sarahs Au-Pair-Zeit in Island Isländischer Wasserfall während Sarahs Aufenthalt Spaziergang mit dem Kind an der isländischen Küste Sarah vor der isländischen Landschaft
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Italien Flagge Italien Erfahrungen

Melanie Au Pair Italien

Erfahrungsbericht von Melanie

Melanie blickt auf über sechs Monate in Italien zurück, die sich schnell wie ein zweites Zuhause anfühlten.

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Mein Aupair-Aufenthalt in Italien ist nun zu Ende, und es fühlt sich ehrlich gesagt ein bisschen surreal an. Über sechs Monate habe ich in Italien gelebt, in einer kleinen, aber wunderschönen Stadt, die schnell zu meinem Zuhause wurde. Die Zeit mit meiner Gastfamilie war unglaublich toll. Ich hatte das Glück, in einer liebevolle Familie aufgenommen zu werden, bei der ich mich von Anfang an willkommen und wohlgefühlt habe. Besonders die Momente mit den Kindern – das gemeinsame Lachen, Spielen, Basteln oder einfach der Alltag – sind mir sehr ans Herz gewachsen. Auch außerhalb der Familie habe ich so viele tolle Menschen kennengelernt, neue Freundschaften geschlossen und ein Stück italienische Lebensfreude in mein Herz aufgenommen. Ich habe nicht nur eine neue Sprache besser gelernt, sondern vor allem auch viel über mich selbst!

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Rafaela Au Pair Italien

Erfahrungsbericht von Rafaela

Rafaela erlebte zwei intensive Monate in Italien mit herzlicher Gastfamilie, Sprache, Reisen und neuen Freundschaften.

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Ich hatte die großartige Möglichkeit, für 2 Monate als Au Pair in Italien zu leben. Und es lässt sich schon zu Beginn sagen, dass es eine unglaublich schöne und unvergessliche Zeit für mich war. Zur Planung muss ich sagen, dass alles sehr kurzfristig war und ich erst einen Monat vor meiner Abreise die kompletten Bewerbungsunterlagen der Agentur gemailt hatte. Ich hatte schon Angst, dass sich keine Familie mehr finden würde aber die Agentur bei der ich mich sehr gut aufgehoben gefühlt habe sagte mir das wäre alles kein Problem und tatsächlich habe ich nach ungefähr zwei Wochen schon meinen ersten Familienvorschlag bekommen. Nach einigen Mails und dem ersten Skype Gespräch stand dann auch schon fest, die erste Familie passt perfekt. 2 Kinder im Alter von 6 und 10 Jahren und ein 9 Monate alter Labrador Hund. Zwei Wochen später war es dann soweit.

Der Abschied von meiner Familie am Flughafen fiel mir nicht leicht und ich war sehr aufgeregt was mich erwarten wird. In Mailand angekommen wurde ich sehr herzlich von meiner Gastmama und ihrer 10 jährigen Tochter am Flughafen empfangen. Endlich zuhause angekommen habe ich den Rest der Familie und die Freunde kennengelernt. Alle haben mich sehr herzlich begrüßt und wir haben uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Obwohl ich zu Beginn kein Italienisch sprechen konnte und außer meiner Gastmama alle nicht viel Englisch sprechen konnten, war die Verständigung kein großes Problem. Ich kann nur sagen man versteht viel mehr als man denkt und zur Not gibt es ja noch Übersetzer, das ist alles kein Problem wenn sich beide Seiten Mühe geben. Unter der Woche sah mein Arbeitstag immer unterschiedlich aus. Da noch Sommerferien in Italien waren, mussten die Kinder nicht in die Schule.

Ich habe immer entweder den Vormittag oder den Nachmittag gearbeitet, je nachdem wie meine Gastmama arbeiten musste und den Rest des Tages, dann zu meiner freien Verfügung. Da wir uns aber so gut verstanden haben, habe ich fast immer den ganzen Tag mit den Kindern und Großeltern verbracht. Wenn ich vormittags gearbeitet habe, habe ich den Kindern sobald sie aufgestanden waren das Frühstück gemacht. Wir waren viel draußen im Pool und sind Fahrrad gefahren, außerdem haben wir zusammen Englisch gelernt. Nachmittags waren wir meistens bei den Großeltern oder zuhause im Pool, Fahrrad fahren und haben zusammen das Abendessen vorbereitet bis die Eltern von der Arbeit kamen. Außer auf die Kinder aufzupassen hatte ich kaum Hausarbeit. Ich habe wie ein normales Familienmitglied im Haushalt geholfen und dabei das Italienische kochen gelernt. An den Wochenenden haben wir meistens etwas unternommen.

Wir haben uns zum Beispiel in Turin das Stadion von Juventus angeschaut, waren bei Westernshows von Freunden, in Genua und Mailand, zum Wandern in Sestriere, mit meinem 10 jährigen Gastkind und ihrer Tante auf einem Konzert von Annalisa und so viel mehr. Die zwei Monate sind wie im Flug vergangen und der Abschied von der ganzen Familie und den Freunden fiel mir schwer, obwohl ich mich auch wieder auf zuhause gefreut habe. Zum Schluss hat mich meine Gastfamilie zurück nach Deutschland gebracht und wir haben noch ein paar schöne Tage bei mir verbracht. Ich kann nur jedem empfehlen, der überlegt Au Pair zu werden es zu machen, auch wenn es nur zwei Monate sind, ich war am Anfang auch unsicher aber es war die beste Entscheidung die ich treffen konnte und man lernt so viel, z.B. kann ich mich jetzt in Italienisch verständigen außerdem kann wie bei mir eine wunderbare Freundschaft entstehen.

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Kanada Flagge Kanada Erfahrungen

Lilly Au Pair Kanada

Erfahrungsbericht von Lilly

Lilly lebt als Au Pair in Kanada und beschreibt neue Freunde, persönliche Entwicklung und ihre zweite Familie.

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Hey, ich bin Lilly, 18 Jahre alt und lebe seit 3 Monaten als Au Pair in Kanada. Ich hatte schon während meiner Schulzeit den Plan, nach meinem Abschluss als Au Pair ins Ausland zu gehen und konnte diesen Traum dann letztes Jahr im Dezember mithilfe von Active Abroad in die Realität umsetzen und meine Gastfamilie erstmals kennenlernen. Schon jetzt, nachdem die ersten Monate um sind, kann ich sagen, dass die Entscheidung, nach Kanada zu kommen die Beste war, die ich hätte treffen können. Ich habe nicht nur neue Freunde gefunden und super viele neue Erfahrungen gemacht, sondern auch meine zweite Familie kennengelernt! Ich bin super dankbar, die Möglichkeit bekommen zu haben, so viel von Kanada zu sehen und kann es jeder Person ans Herz legen, die auch überlegt, als Au Pair ins Ausland zu gehen.

Zudem merke ich auch, wie ich mich sowohl sprachlich entwickle, als auch persönlich wachse und stetig dazulerne - Ich bin hier in meiner Zeit um einiges selbstständiger und selbstbewusster geworden. Natürlich habe ich auch im Umgang mit Kindern super viel dazugelernt. Ich freue mich riesig auf meine restliche Zeit hier und bin gespannt, was mich in den nächsten 3 Monaten erwartet.

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Sofia Au Pair Kanada

Erfahrungsbericht von Sofia

Sofia erfüllte sich den Traum vom Au Pair Jahr in Kanada und wuchs besonders durch Rematch, Reisen und neue Freundschaften.

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Raus in die große weite Welt. Reisen, neue Erfahrungen machen, neue Leute kennen lernen. Raus aus der Kleinstadt, raus aus Deutschland, raus aus Europa. Mal was ganz anderes sehen. Diesen Traum habe ich mir letztes Jahr endlich erfüllt, als AuPair in Kanada. Abitur in der Tasche und jetzt? Direkt studieren? Nein, das war keine Option für mich. Ich hatte erstmal genug von Schule und Lernen und wollte raus in die große weite Welt. Fü mich war immer klar, dass ich nach der Schule erstmal ins Ausland möchte. Wann besser als jetzt? Keine Verpflichtungen und eine neu gewonnene Freiheit, die ich unbedingt nutzen wollte. Nach einigen Recherchen bin ich dann auf die Agentur active abroad gestoßen, die mir nicht nur unglaublich während des gesamten Visums- und Vermittlungsprozesses, sondern auch vor Ort, in Kanada, während meines 12 monatigen Aufenthalts sehr geholfen und mich unterstützt hat.

Leider hat es bei mir nicht beim ersten Anlauf, mit meiner ersten Gastfamilie geklappt, sodass ich nach ungefähr 2 Wochen in der Ferne ins Rematch musste und mich nun auf die Suche nach einer neuen Gastfamilie begab. Doch mit der Betreuerin vor Ort wa das gar kein Problem und ich habe die für mich perfekte, neue Gastfamilie gefunden. Im Nachhinein bin ich sehr froh, dass es so gekommen ist. Ich bin unglaublich an dieser Herausforderung gewachsen und habe in meiner neuen Gastfamilie eine zweite Familie gefunden. Die Ansprechpartnerin vor Ort steht einem aber nicht nur bei großen Problemen zu Seite, sondern auch bei Kleinigkeiten wie Heimweh, Eingewöhnungsschwierigkeiten oder Suche nach anderen AuPairs. Sie findet immer die richtigen Worte und hat ein offenes Ohr für alles. Das hat mir unglaublich geholfen und man sollte diese Chance, eine Ansprechpartnerin vor Ort zu haben, auf jeden Fall nutzen.

Bei meiner neuen Gastfamilie eingezogen habe ich mich dann schnell in den Alltag eingelebt und kam direkt super mit den Kindern zurecht. An meinen freien Tagen habe ich dann die Zeit genutzt, Ausflüge zu machen und zu Reisen. Von Vancouver, über Whistler, zu Seattle, Toronto, Ottawa, Montreal und sogar bis nach Hawaii habe ich es geschafft. Alles in allem bin ich unfassbar glücklich, dass ich diese Erfahrung gemacht habe und kann es jedem nur empfehlen! Ich würde mich immer wieder für einen AuPair Aufenthalt in Kanada entscheiden und kann es kaum erwarten eines Tages in dieses tolle Land zurück zu kehren. Danke an das active abroad Team für die Unterstützung!

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Therese Au Pair Kanada

Erfahrungsbericht von Therese

Therese berichtet von Vancouver Island, Reisen, Natur und einer herzlichen Gastfamilie in Kanada.

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Für mich war schon sehr schnell klar, dass ich nach meinem Abitur ins Ausland gehen will. Im Sommer 2016 hatte ich einen 4-wöchigen Sprachkurs in Vancouver gemacht, bei dem ich in einer Gastfamilie gelebt hatte und morgens in der örtlichen Schule z.B. etwas über die Kultur Kanadas gelernt habe. Nachmittags haben wir coole und interessante Dinge unternommen, wie Kajak fahren, Vancouver und Whistler besuchen, Whalewatching und und und. Nach diesen Wochen wusste ich sofort, ich möchte dieses unglaublich schöne Landnoch weiter bereisen und dort einmal für längere Zeit leben! Nun ist Au Pair mittlerweile ein ganz geläufiger Begriff und man bekommt fast überall auf der Welt eine Gastfamilie. Zudem kann man mit Kindern arbeiten, eine andere Familie und Kultur kennen lernen und nebenher noch reisen. Ich hatte großes Glück und bin zu einer wundervollen Familie auf Vancouver Island gekommen.

Vancouver Island ist recht groß und hat super schöne Ecken, tolle Strände und sogar ein Skigebiet! Ich durfte das Auto meiner Gastfamilie mitbenutzen, denn ohne ist man in Kanada schon etwas aufgeschmissen. Ich konnte während meines Auslandsjahres und dem Arbeiten in der Familie dennoch viel reisen. Ich habe es mehrmals nach Vancouver geschafft, von dort aus auch zwei mal nach Whistler und in die kanadischen Rocky Mountains und sogar in den USA nach Seattle, San Francisco und Los Angeles. Ich habe durch die Organisation, Reisen und Facebook-Gruppen weitere Au Pairs in meiner Region kennen gelernt und ich war nie allein. Auch meine Gastfamilie war mehr als herzlich und so war ich zu jeder Aktivität willkommen mitzugehen. Kanada als Land bietet sich sehr an um wunderschöne und atemberaubende Natur zu genießen. Genau so wie active abroad, die immer ein offenes Ohr für meine Fragen und Anliegen hatten.

Ich bereue meine Entscheidung als Au Pair ins Ausland gegangen zu sein keinen einzigen Tag und kann es auch jedem nur weiter empfehlen!

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Neuseeland Flagge Neuseeland Erfahrungen

Franzi Au Pair Neuseeland

Erfahrungsbericht von Franzi

Franzi startete nach Australien ihr drittes Au Pair Abenteuer in Auckland und entdeckte Neuseeland intensiv.

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Nachdem ich nach der Schule bereits für ein Jahr als Au Pair in den USA war, hat es mich nach der Uni nochmal in die Ferne gezogen. Diesmal zunächst für zehn Monate nach Australien. Von dort bin ich, nachdem ich noch zwei Wochen gereist bin und mir das Silvesterfeuerwerk in Sydney angeschaut habe, direkt nach Neuseeland geflogen. Nach einem kurzen Stopp in Queenstown startete Mitte Januar dann mein inzwischen drittes Au Pair Abenteuer in Auckland. Die Stadt ist für mich ein toller Ausgangspunkt für Tagesausflüge und Wochenendtrips und dank dem internationalen Flughafen ist man auch gut an die Südinsel sowie Länder in Ozeanien und Asien angebunden. Anfangs war es schwer für mich zu realisieren, dass ich jetzt tatsächlich in Neuseeland bin und ein neues Kapitel startet.

Dadurch, dass ich mich mit meiner neuen Gastfamilie direkt super verstanden habe und sie mich herzlich willkommen geheißen hat, habe ich mich dennoch auch hier schnell eingelebt und wohlgefühlt. Aufgrund einiger Feiertage Anfang des Jahres hatte ich direkt die Möglichkeit die Nordinsel an langen Wochenenden zu erkunden und auch andere Au Pairs habe ich schnell kennengelernt, dank eines Willkommen-Tages und monatlicher Au Pair Treffen, die von der Agentur vor Ort organisiert werden. Von der Vielfalt Neuseelands war ich vom ersten Augenblick an begeistert. Obwohl das Land viel kleiner ist als die USA und Australien, hat es trotzdem auch so viel zu bieten. Während mich auf der Südinsel die Berge und Fjorde beeindruckt haben, begeistern mich auf der Nordinsel die geothermalen Aktivitäten und die Strände.

Neuseeland hat wirklich für jeden etwas zu bieten, egal ob für Adrenalinjunkies beim Bungy Jumpen oder Raften oder für Naturliebhaber beim Wandern. Ich freue mich sehr auf meine verbleibenden Monate hier und bin schon gespannt, was ich noch alles erleben darf!

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Rabea Au Pair Neuseeland

Erfahrungsbericht von Rabea

Rabea blickt auf ein Jahr in Auckland zurück, mit Gastfamilie, Reisen, Lockdown und starken Freundschaften.

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Seit gut acht Monaten bin ich von meinem Auslandsaufenthalt als Au Pair in Neuseeland wieder zurück und erinnere mich immer wieder gerne an diese unvergessliche Zeit - eine Zeit voller Erfahrungen, Erlebnissen und Abenteuer. In der Stadt Auckland habe ich für ein Jahr gelebt, und selbst das war eine neue Erfahrung für mich, da ich zuvor noch nie in einer Großstadt gewohnt habe. Nicht nur in dieser großen Stadt, sondern auch in meiner Gastfamilie habe ich mich sehr schnell wohl gefühlt und wurde eher als große Schwester für die beiden Mädchen im Alter von vier und fünf Jahren gesehen. Meine Englischkenntnisse konnte ich in diesem Jahr auf jeden Fall verbessern und wurde vor allem beim Sprechen immer sicherer.

Durch die Au Pair Treffen, welche von der neuseeländischen Partnerorganisation veranstaltet wurden, konnte ich sehr schnell andere Au Pairs in der Umgebung kennenlernen und kann sagen, dass ich am anderen Ende der Welt Freunde fürs Leben gefunden habe. Neben der Arbeit kommt auch die Freizeit während eines Au Pair Aufenthaltes nicht zu kurz, und so hatten wir genug Zeit, vor allem an den Wochenenden die wunderschöne Landschaft Neuseelands zu erkunden. Während meines Urlaubes habe ich die Südinsel für ca. 3 Wochen bereist und das Campen für mich entdeckt. Rückblickend kann ich sagen, dass mich dieses Jahr auf jeden Fall in vieler Hinsicht im positiven Sinn geprägt hat. Wenn Ihr die Chance auf ein Auslandsjahr als Au-Pair habt, dann nutzt sie, denn Life begins at the end of your comfort zone.

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Norwegen Flagge Norwegen Erfahrungen

Laura Au Pair Norwegen

Erfahrungsbericht von Laura

Laura lebte auf einer Insel bei Bergen und beschreibt Sprache, Gastfamilie, Reisen und ihre Liebe zur norwegischen Natur.

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Nachdem ich mein Abitur 2021 bestanden hatte, wusste ich noch nicht, wie es für mich weitergehen sollte. So kam ich schnell auf die Idee ins Ausland zu gehen und das als Au Pair. Für Norwegen habe ich mich aufgrund der unglaublichen Natur, die man von Fotos kennt, entschieden. Schon im April habe ich meine Familie als Vorschlag bekommen und wir haben uns in den Skype-Gesprächen direkt gut verstanden. Wir haben den gleichen Humor geteilt, da habe ich in Kauf genommen, dass die Familie etwas außerhalb vom Zentrum wohnt. Ende September 2021 ging es dann endlich los. Ich habe in einer norwegischen Familie, auf einer Insel in der Nähe von Bergen gelebt. Meine Gastkinder waren noch relativ klein und mit 2 und 3 Jahren mitten in der Trotzphase. Es war daher nicht immer einfach mit den beiden Jungs. Zum Glück habe ich dem Ganzen dann aber noch eine Chance gegeben. Bergen habe ich mir angesehen und mich sofort verliebt.

Das war wirklich eine der besten Entscheidungen meines Lebens, denn meine Gastfamilie war super lieb, hat mich bei sehr viel unterstützt und ich hatte wirklich eine richtig schöne Zeit. Auch durfte ich dank meiner Gastfamilie sehr viel von der norwegischen Kultur kennenlernen. Meine freien Tage habe ich immer für das Reisen genutzt und so habe ich einiges von Norwegen sehen dürfen: Oslo, Westnorwegen, Stavanger und die Lofoten. Diese 11 Monate als Au Pair waren unglaublich, ich habe so viele neue Erfahrungen gemacht, Leute kennengelernt und viel gelernt. Ich würde es immer wieder machen und kann es nur weiterempfehlen.

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Schweden Flagge Schweden Erfahrungen

Klara Au Pair Schweden

Erfahrungsbericht von Klara

Klara erfüllte sich ihren Traum vom Au Pair Jahr in Stockholm und fand in Schweden eine zweite Heimat.

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Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an. Hej hej! Ich heiße Klara und im letzten Jahr hat meine großes Abendteuer in Stockholm, Schweden, begonnen. Ich habe schon als kleines Kind immer davon geträumt, nach der Schule als ein Au Pair ins Ausland zu gehen. Ich liebe Kinder und ich liebe es zu reisen und neue Orte zu entdecken. Noch während meines Abiturs 2022 habe ich mich in die Planung gestürzt und bin dabei auf die Organisation Activeabroad aufmerksam geworden. Nach dem Bewerbungsverfahren im Februar 2022 ging es auch schon direkt mit der Vermittlung der Gastfamilien los. Am Anfang war ich noch sehr euphorisch, aber es klappte zunächst nicht. Ich habe jedoch nicht aufgegeben und rückblickend hat es sich mehr als gelohnt. Ende August war es dann endlich soweit und für mich begann ein neues, großes Kapitel. Ich wurde ganz herzlich von meiner Gastfamilie empfangen und sie haben mir von Anfang an das Gefühl von Zuhause gegeben.

Mein Verhältnis zu den Kindern wurde jeden Tag stärker. Als ich nach Schweden gekommen bin, hatte ich so gut wie gar keine Sprachkenntnisse. Ich habe sehr schnell in die Sprache hinein gefunden und während meines gesamten Aufenthaltes vier Schwedisch Sprachkurse belegt. Durch meine Sprachkurse konnte ich Kontakte zu anderen Au Pairs knüpfen. Ich habe mich jedes Wochenende mit meinen neuen Freunden getroffen und wir haben Stockholm und Umgebung erkundet. Ich bin meiner Gastfamilie so dankbar, dass sie mich von Anfang an in ihrer kompletten Familie aufgenommen haben und mir so ein traumhaftes Jahr und eine zweite Heimat in Schweden geschenkt haben.

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Spanien Flagge Spanien Erfahrungen

Mara Au Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Mara

Mara lebt als Au Pair in Sevilla und erzählt von Sprache, Gastfamilie und spanischer Lebensfreude.

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HOLA :) Ich bin Mara, 18 Jahre alt und lebe seit mehr als 6 Monaten als AuPair in Sevilla bei einer super lieben Gastfamilie. Meine Familie hat 3 Kinder, mit denen ich während der Zeit hier richtig zusammengewachsen bin. Mittlerweile sehen sie mich wie eine große Schwester an. Die Familie hat mich vom ersten Tag an sehr herzlich empfangen und ich konnte mich schnell einleben. Die Kinder freuen sich darüber, jemanden zum Spielen zu haben und bringen selber viele Ideen mit ein, was wir zusammen unternehmen können. Für mich war es absolut die richtige Entscheidung AuPair zu werden, da man so die Kultur und die Sprache des Landes am besten kennenlernen kann. Da ich in meiner Familie die Vormittage frei habe, habe ich die Möglichkeit genutzt eine Sprachschule zu besuchen. Über diese kann man super leicht Freunde finden und viel unternehmen.

An meinen freien Wochenenden verreise ich oft und habe so schon sehr viel mehr vom Land gesehen, als ich vorher gedacht habe. Für diese Möglichkeiten und Erfahrungen bin ich sehr dankbar! Allen, die sich für das AuPair Programm interessieren, kann ich nur mit auf den Weg geben: Traut euch!

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Paula Au Pair Spanien

Erfahrungsbericht von Paula

Paula erzählt von Mut, Selbstständigkeit, Freunden, Sprache und ihrem zweiten Zuhause im Süden Spaniens.

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Hallo, ich bin Paula, 19 Jahre alt und nun schon seit sieben Monaten als Au Pair im Süden Spaniens. Bevor ich herkam, war ich nicht sicher, ob es eine gute Idee ist. Die Sprache, eine andere Kultur und alles ohne meine Familie. Aber ich bin so froh und stolz, mich getraut zu haben. Es gab ab und zu natürlich überfordernde Momente, aber es hat sich umso schöner angefühlt, wenn man merkt, dass man sie meistern kann und dadurch selbstsicherer wird. Mittlerweile habe ich hier ein zweites Zuhause mit meinen neuen Freunden, die ich über die Agentur ganz einfach kennenlernen konnte, und meiner Gastfamilie. An den Wochenenden haben die anderen Au Pairs und ich uns einige Städte angesehen und auch die Familie hat mir viele tolle Orte gezeigt. Unter der Woche habe ich ziemlich viel Freizeit, da mein Gastkind bis 17 Uhr in die Schule geht und meine Mithilfe im Haushalt nicht gebraucht wird.

In dieser Zeit gehe ich entweder zur Sprachschule, ins Fitnessstudio, treffe mich mit meinen Freunden oder verbringe Zeit alleine. Auch wenn Au Pair sein nicht immer einfach ist, würde ich es auf jeden Fall wieder machen, da meine neuen Freunde, Erlebnisse und Kenntnisse der Sprache und Kultur jede Überwindung wert sind.

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USA Flagge USA Erfahrungen

Annabell Au Pair USA

Erfahrungsbericht von Annabell

Annabell erzählt von ihrem Au Pair Jahr in den USA, ihrem Umzug nach Texas und vielen Reisen.

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Hi! Ich bin Annabell, 21 Jahre alt und mein Traum war es schon immer Amerika zu besuchen. Vor ca. zwei Monaten bin ich nun aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten wieder zurück nach Deutschland gekommen. Meine Reise begann im September 2021. Den Großteil meiner Au Pair Zeit habe ich in Austin, Texas verbracht. Eine kleine Besonderheit bei mir war, dass ich mit meiner Gastfamilie umgezogen bin. Das bedeutet die ersten 6 Wochen habe ich in Omaha, Nebraska gelebt und die Zeit danach in Austin. Meine ersten Tage waren sehr schön und ich wurde sehr herzlich aufgenommen. Anfangs war es nicht einfach sich auf das neue Land und die neue Kultur einzulassen, aber meine Gastfamilie hat mich sehr unterstützt. Der Umzug hat uns alle noch ein bisschen mehr zusammengeschweißt. Ich habe die Zeit sehr genossen und mein Gastkind und ich sind zusammengewachsen wie Schwestern.

Auch das Reisen kam nicht zu kurz: Outer Banks, Los Angeles, Disneyland, Las Vegas, San Diego, Boston, New York, Philadelphia und Washington D.C. Ich habe in diesem Jahr unfassbar viel für mich selbst gelernt. Ich bin selbstbewusster geworden und habe es keine Sekunde bereut.

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Bianca Au Pair USA

Erfahrungsbericht von Bianca

Bianca lebt in New York City und erzählt von Alltag, Subway, Reisen und persönlicher Entwicklung.

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Seit schon über einem Jahr bin ich hier in New York City und ich habe es keine Sekunde bereut. Hey, mein Name ist Bianca und ich bin 19 Jahre alt. Nachdem ich mein Abitur abgeschlossen habe, bin ich direkt in die USA geflogen, um hier als Au Pair zu arbeiten. Ich hatte mich für die USA entschieden, weil ich schon immer an der amerikanischen Kultur interessiert war und sie unbedingt mal besuchen wollte. Wenn ihr Reisen liebt und mit Kindern gerne arbeitet, ist das Au Pair Programm auf jeden Fall eine tolle Art und Weise ein neues Land und neue Kulturen zu erkunden! In meiner Arbeitszeit passe ich auf ein Mädchen auf. Obwohl der Anfang schwer war, haben wir uns ins Herz geschlossen und sie ist wie eine kleine Schwester für mich. Da wir mitten in der Stadt wohnen, brauchen wir kein Auto und fahren überall mit der Subway hin. Mit meiner Gastfamilie bin ich super zufrieden und werde wie ein Mitglied der Familie behandelt.

In meinem Jahr hier habe ich tolle Freundschaften geschlossen und Wochenendtrips gemacht, zum Beispiel nach Washington D.C., Chicago, Philadelphia, Las Vegas und San Francisco. Ich bin sehr froh, dass ich mich damals für das Programm entschieden habe.

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Celine Au Pair USA

Erfahrungsbericht von Celine

Celine berichtet aus Virginia über Anfangsschwierigkeiten, Gastfamilie, Freundschaften und Offenheit in den USA.

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Ich bin jetzt seit fast 2 Monaten in Virginia, USA. Meine erste Woche lief nicht ganz so wie gedacht. Ich war mit der ganzen Umstellung sehr überfordert und wurde zudem auch noch krank. Doch meine Gastfamilie war von Tag eins an super verständnisvoll und offen. Da wusste ich direkt ich habe ein tolles Match gefunden. Nachdem ich mich wieder erholt habe, fiel mir das Einleben gar nicht mehr so schwer. Meine Gasteltern bezogen mich in alles mit ein und auch ich brachte mich in so viel wie möglich ein. Mein anfängliches Heimweh wurde dadurch ganz schnell ganz klein. Mit 3 Kids ist und war es zwar nicht leicht, doch wir sind inzwischen ein eingespieltes Team, das ganz viel Spaß miteinander hat. Auch in Sachen Freundschaft habe ich schnell Anschluss gefunden. Mit diesen Freunden erkundige ich gerne Washington DC, gehe wandern, shoppen oder einfach nur essen.

Was ich an Amerika bisher am meisten liebe, ist die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen. Jetzt wo ich richtig angekommen bin, heißt es für mich nur noch die Zeit genießen und alles mitnehmen was geht. Danke an active abroad für die tolle Unterstützung und die Erfüllung meines Traumes.

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Johanna Au Pair USA

Erfahrungsbericht von Johanna

Johanna lebt in der Nähe von Seattle und erzählt von Alltag, Westküste, Gastfamilie und Travelmonth.

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Hallo, mein Name ist Johanna, 19, und ich bin seit 9 Monaten als Au Pair in den USA! Ich lebe hier in der Nähe von Seattle im Bundesstaat Washington, der ja nicht nur für den ersten Starbucks sondern auch für die schöne grüne Natur bekannt ist. Mir gefällt es hier total gut, weil ich mich auch wirklich sehr gut mit meiner Gastfamilie verstehe! Mein Alltag mit meinen zwei Gastkindern ist sehr entspannt. Wir bringen morgens das ältere Mädchen zusammen in die Schule und spielen oder basteln dann eigentlich den ganzen Tag, gehen auf Spielplätze, zur Bücherei oder auch mal in die Mall. Am Wochenende erkunde ich meistens die Stadt mit AuPair Freunden. Ich habe von hier aus auch schon einige Kurzurlaube übers Wochenende gemacht und die Westküste ein bisschen erkundet, und plane momentan mit einer Freundin meinen Travelmonth.

Was ich hier gelernt habe ist, dass ein Auto wirklich ein Muss ist, damit man seine freie Zeit auch flexibel nutzen kann. In meiner Gastfamilie fühle ich mich sehr gut aufgehoben. Alles in allem bin ich sehr froh über meine Entscheidung, das AuPair Jahr zu machen.

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