Au Pair - England
Erfahrungsbericht von Franziska

"Falls Du Dir nicht sicher bist, ob Du Großbritannien wählen möchtest, hier ein paar Worte über die Eigenschaften der Engländer, die ich in meiner Zeit herausgefunden habe: Sie sind ziemlich höflich und zuvorkommend (z.B. sagen sie oft 'Thank you' oder 'Sorry'), auch sind sie offen gegenüber andere Kulturen (du hörst überall fremde Sprachen, sogar Deine Eigene), sie haben andere Essensgewohnheiten also andere Traditionen ( meist sogar positiv), manchmal sind sie etwas verrückt doch das macht sie sehr sympathisch."
Hauptbild Au Pair England

"Mein größter Wunsch war es mit 15 Jahren einmal für paar Monate oder ein Jahr ins Ausland zu gehen. Jetzt war es 2016 soweit, ich hatte meine Fachhochschulreife abgeschlossen und wollte nun weg von zu Hause. Ich habe mich dann für die Länder England und Irland beworben. Am Ende hatte ich drei Familienanfragen aus England. Nach dem ich super beraten und betreut wurde, fiel meine Entscheidung ziemlich schnell. Am 22. September ging es dann los, auf ins andere Land in einer anderen Familie. Ich muss sagen, dass mich mein Eindruck beim Skypen bis heute nicht getäuscht hat. Meine Gastfamilie ist einfach super und normal. Sie haben sich vorher nicht verstellt. Ich hatte von Anfang an den Wunsch nach Großbritannien zu reisen, dort andere Menschen und Städte kennen zu lernen. Ich konnte in meinen 8 1/2 Monaten ziemlich viele Orte bereisen. Es waren gesamt 24 Orte, hier meine Liste: London, Windsor, Oxford, Cambridge, Birmingham, Derby, Ely, St. Albans, Sheffield, Nottingham, Edinburgh, Bath, Bristol, Canterbury, Brighton, Luton, Milton Keynes, Bromham, Olney, Watford, St. Neots, Norwich, Woburn und der Ort wo ich gewohnt habe Bedford. Meine Aufgaben als Au Pair waren, das ich mich nur um die Bereiche von den Kindern zu kümmern hatte. Ich weckte morgens die Kinder, es sei denn sie waren schon wach. Dabei war es wichtig die Schuluniformen anzuziehen. Danach brachte ich meistens ein Kind zur Schule. Sobald die Kinder in der Schule waren hatte ich Freizeit um in die Stadt zu gehen oder fürs College lernen und Anderes. Gegen Mittag holte ich beide Kinder oder nur eins von der Schule ab. Meine Gastkinder haben fast jeden Tag in der Woche Aktivitäten zu denen ich sie dann hin gebracht habe. Am Abend sorgte ich fürs Abendbrot der Kinder, meistens gab ich ihnen Sandwiches, jedoch habe ich auch mal gekocht. Meine Gastkinder haben jeden Freitag Pancake Tag. Ich musste mir vieles merken, was die Kinder mit zur Schule nehmen mussten oder nach der Schule brauchten. Aber keine Sorge man denkt es ist ganz schön viel, aber nach paar Wochen ist man schon so gut darin, das man selten Fehler macht, was natürlich sehr beruhigend ist. Meine Gastfamilie war sehr hilfsbereit in allen Sachen, ich konnte zu meiner Zeit auch mal zurück in die Heimat fliegen. Sie halfen mir bei der englischen Sprache und korrigierten mich bei der Aussprache. Ich wollte schon immer im Ausland auf ein College gehen und diese Möglichkeit habe ich hier in Anspruch, mit einer Prüfung von Cambridge, genommen. Auf das Ergebnis mit Zertifikat muss ich leider noch warten. Im Großen und Ganzen muss war die Erfahrung als Au Pair für mich ziemlich gut. Ich kann mich nicht beklagen, ich hatte volle Verpflegung, eine Gastfamilie, Freizeit und lernte gutes Englisch. Mein Vertrag war am Anfang auf 6 Monate festgelegt, doch nun bin ich doch länger geblieben, weil es mir viel Spaß und Freude bereitet hat. Als Au Pair hast du einfach die Gewissheit wo du hin kommst und du die Kultur des Landes ziemlich gut kennen lernen kannst. Ich muss eines sagen, es ist nicht immer ein leichter Job, es gibt auch Tage an denen die Kinder ziemlich nerven oder das Heimweh kommen kann. Dennoch ist es ein wunderbares Gefühl eine Zeitlang im Ausland gewesen zu sein und sich dadurch noch mal selber kennengelernt zu haben. Ich bin dadurch erwachsener und selbstsicherer geworden. Falls Du Dir nicht sicher bist, ob Du Großbritannien wählen möchtest, hier ein paar Worte über die Eigenschaften der Engländer, die ich in meiner Zeit herausgefunden habe: Sie sind ziemlich höflich und zuvorkommend (z.B. sagen sie oft 'Thank you' oder 'Sorry'), auch sind sie offen gegenüber andere Kulturen (du hörst überall fremde Sprachen, sogar Deine Eigene), sie haben andere Essensgewohnheiten also andere Traditionen ( meist sogar positiv), manchmal sind sie etwas verrückt doch das macht sie sehr sympathisch. Du wirst noch weitere in deiner eigenen Gastfamilie finden. Ich wünsche Dir viel Erfolg und genieße die wunderbare Zeit in einem anderen Land."

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Demi Pair - Neuseeland